Interview vom 08. April mit Sara Pearson. Das Interview fand in der Facebookgruppe „Homoerotische Lektüre für alle“ statt, guckt gerne sonntags zwischen 18.00 – 19.00 vorbei, wenn ihr selber mal Fragen stellen möchtet.

Sara Pearson findet ihr auf ihrer Facebookseite.

Das Interview

Autorenvorstellung

Ich bin ein bisschen nervös, also verzeiht mir schon mal, wenn ich unzusammenhängende Sätze schreibe. :D

Unter meinem Namen Sara Pearson veröffentliche ich seit März 2017 Gay-Romance. Es war anfangs nur als Abenteuer und Versuch gedacht – ob ich überhaupt in das Genre finde Schreibtechnisch. Und aus dem Versuch wurde eine Leidenschaft. Mittlerweile schreibe ich, nach einem Roman, einer Novelle und meinem Beitrag zu einer Anthologie, an meinem zweiten Roman.

Kornblumensommer befindet sich gerade in der Überarbeitung. Einige dürften das vielleicht schon mitbekommen haben. Bisher habe ich fast die Hälfte geschafft, und es kommt mir an manchen Tagen wie eine Never-Ending-Story vor. Aber das Überarbeiten macht Spaß, was ich nie vermutet hätte. Ich denke, das zeigt mir, dass ich das Richtige tue ;)

Auf meiner Seite https://www.facebook.com/Sara.Pearson.Autorin könnt ihr auf dem Laufenden bleiben.

Was ich noch mache außer Schreiben? Nun, ich gehe noch meinem Brotjob nach, da sich die Rechnungen und Versicherungen leider nicht von alleine bezahlen. *seufz* Ansonsten fröne ich meiner Einhornsucht, höre Musik, verwöhne meine Nicht, mache Blödsinn, komme meinem Namen als Abrissbirne nach und denke mir neue Geschichten aus. :P

Ich wünsche uns allen viel Spaß beim Interview. :) <3

Leserfrage 1

Nico: Huhu Sara. Eine Frage, die mich immer wieder interessiert. Gibt es ein Thema über das du immer mal schreiben wolltest, dich aber noch nicht getraut hast? Wenn ja, welches?

Da gibt es so einige. Gerade alles, was mit psychischen Störungen zu tun hat und Krankheiten. Eben alles, was mit viel Recherche verbunden ist. Und Transsexualität ist ein Thema, mit dem ich mich demnächst mal intensiver beschäftigen möchte. Denn ich habe dazu schon länger einen Plot im Kopf. :)

Leserfrage 2

Gabriele: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Das ist ganz typisch in der Schule gewesen. Meine Mama hat viel mit mir geübt, was Aufsätze angeht, und ist mit mir alle Vater-und-Sohn-Bücher durchgegangen. :D Ich hatte damals schon eine blühende Fantasie. Ich habe in der Realschule dann weitergemacht mit Kurzgeschichten. Dann habe ich es jedoch lange Jahre aus den Augen verloren und mehr gemalt. Bis meine beste Freundin mich wieder dazu gebracht hat, zu schreiben und da fing ich mein erstes Manuskript an, das aber bis heute noch unvollendet in meiner Schublade liegt. :)

Leserfrage 3

Katja: Du wurdest auf eine einsame Insel ausgesetzt. Wo soll sie sein: warme oder kalte Regionen? Was würdest du mitnehmen? Dein Lieblingskuchen und Essen?

Also entweder richtig warm wie Hawaii oder kühlere Regionen wie Irland. :) Hauptsache am Wasser, weil das meiner Haut verdammt gut tut. :D Mein Lieblingskuchen ist der Käsekuchen meiner Mama. Den ich leider wegen der ketogenen Ernährung nicht mehr essen darf. :P Und mein Lieblingsessen … Alles mit Hack. :D

Leserfrage 4

Chrissy: Was war bisher für dich die schönste Reaktion auf eins deiner Bücher?

Da muss ich kurz überlegen, weil ich mir Kritik eher merke als Lob. Aber die schönste Reaktion war eigentlich von Jona Dreyer auf mein noch nicht fertiges Buch Kornblumensommer. Wie sie sich gefreut hat und wie begeistert sie war, dass ich so dazugelernt habe und ihre Tipps und Tricks annehme und umsetze. :)

Und die erste Rezension, werde ich wohl nie vergessen. :D

Leserfrage 5

Chrissy: Was für Projekte hast du noch in der Schublade lauern?

Einige. Der nächste Roman wird nicht direkt eine Fortsetzung von „Immer wieder wir“, aber man wird den Figuren wieder begegnen. Dann eine Story über einen jungen Mann, der psychisch so einige Probleme hat und erst einmal wieder Vertrauen in die Menschheit fassen muss. Und eine Story über häusliche Gewalt von einer Frau an ihrem Mann. Sowie eine Story über eine transsexuellen Figur. :)

Leserfrage 6

Diana: Hast du einen Favoriten von deinen eigenen Geschichten?

Ja, habe ich sogar. Ich liebe Jonathan, weil er mir einfach so ähnlich ist. Und ihr werdet ihn hoffentlich bald kennenlernen. :) [Anm. Kristina: Jonathan ist ein Protagonist aus „Kornblumensommer“.]

Leserfrage 7

Gabriele: Was brauchst du unbedingt beim Schreiben? Kaffee? Schokolade?

Musik und was zu trinken. :) Und niemanden der mir mitten rein quatscht. Wenn wer mit mir redet, kann ich mich nicht konzentrieren. :D Dann schreibe ich das auf, was ich gerade sage. :P

Leserfrage 8

Diana: Liest du auch Geschichten und wenn ja welche?

Ich lese eigentlich sehr gerne. Mittlerweile langt meine Zeit aber kaum noch fürs reine Spaßlesen. Ich lese viel Beta bei Jona Dreyer und Mary R. Smith. Wenn mal Zeit ist, lese ich auch so gerne mal süße Romanzen, aber auch ein Drama ist mir ganz lieb. Und auch Bücher, die mich zum Nachdenken anregen. :)

Leserfrage 9

Elke: In wieweit beeinflussen dich Geschichten von anderen Autoren, die du liest? Sprachlich, thematisch usw.

Sprachlich weniger, aber thematisch. Bei manchen Themen ärgere ich mich im Nachhinein, dass ich nicht auf die Idee kam darüber zu schreiben, was eigentlich Blödsinn ist. Aber ich notiere mir dann zu einem bestimmten Thema (sei es eine Krankheit oder sonstiges) meine eigenen Notizen und hebe sie für später auf. :)

Leserfrage 10

Elke: Hast du schon einmal eine Geschichte abgebrochen und nicht weiter verfolgt?

Bisher noch nicht. Ich hatte zwar schon Bücher, die mich nicht so sehr mitgerissen und am Ende enttäuscht haben, aber abgebrochen habe ich bisher noch keins. Oder meintest du schreibtechnisch? Wenn ja, dann habe ich Eins abgebrochen, aber das Plotbunny, um diese Story weiter zu führen, hat mich vor Kurzem angefallen und mich davon überzeugt, alles zu notieren und es irgendwann zu einem Ende zu bringen. :)

Leserfrage 11

Sui: Weißt du schon, welches Projekt du nach dem „Kornblumensommen“ angehen willst?

Ja ich würde gerne die Geschichte von Elias und Oliver aus „Immer wieder wir“ schreiben. :)

Leserfrage 12

Sui: Worüber würdest du gerne noch schreiben?

Irgendwann würde ich mich gern mal an einem Krimi probieren. Aber noch traue ich mich nicht an das Thema heran. Ich will erst einmal meinen Stil endgültig finden.

Leserfrage 13

Diana: Liest deine Familie deine Geschichten?

Meine Mama liest sie und sagt mir auch immer ihre ehrliche Meinung dazu. Meine Schwester hat mal in eine Gay-Romance reingelesen, aber sie kann damit nichts anfangen. Generell ist meine Schwester aber auch kein großer Leser. :)

Leserfrage 14

Sui: Gibt es ein Thema, an das du dich noch nicht herantraust, das dich aber sehr reizt?

Wirklich nicht herantrauen nicht. Ich habe vieles notiert und werde mich nach und nach an alles heranarbeiten. Aber das Thema Epilepsie (gerade in der schweren Form) reizt mich sehr, aber ich habe da Angst, irgendwas falsch zu beschreiben. Deshalb muss ich mich damit erst einmal mehr auseinandersetzen. :)

Sui: Ich glaube, Joachim setzt sich damit auseinander? Klingt aber spannend.

Ramona: Da gibt es aber auch verschiedene Arten. Mein Dad hatte Epilepsie. Damit bin ich aufgewachsen.

Mein Papa hat eine ganz leichte Form von Epilepsie und einen Anfall gehabt, das hab ich so aber noch nie gesehen. Mein Cousin hat es auch. Ich hab zwar damit zu tun, aber ich informiere mich immer gerne über sowas.

Leserfrage 15

Mimi: Du hast ja mit einer Hetero-Geschichte angefangen (zumindest was das Veröffentlichen angeht). Wie bist du denn zu den Gay-Geschichten gekommen?

Was das Lesen angeht, kam ich durch meine Mama zu Gay-Geschichten. Sie hat mir von Eric Arvin „Einfache Männer“ empfohlen und seitdem liebe ich das Genre. „Immer wieder wir“ sollte eigentlich eine Kurzgeschichte für eine Anthologie sein, aber es wurde mehr daraus und ich fühle mich in dem Genre einfach wohler als im Hetero-Bereich. :)

Leserfrage 16

Kristina: Hast du zu den Autoren im Genre viel Kontakt oder eher weniger? Und welche Themen sind dabei aktuell?

Viel Kontakt habe ich eigentlich nur mit Jona, Mary und Jill. Ab und zu mit Serena und das war es. Da geht es immer um alles Mögliche. Viel Privates, was man eben auch bespricht, wenn man sich etwas besser kennt. Natürlich lästert man auch mal miteinander. Aber für mich ist die Hauptsache, dass sie wirklich gute Freunde geworden sind.

Leserfrage 17

Jona: Du bist eine der kritikfähigsten Kolleginnen, die ich kenne. Würdest du Kritikern manchmal trotzdem gerne die Bremsschläuche durchschneiden?

Ja, so im ersten Moment schon. xD Da will ich erst einmal immer schreien und dann denke ich aber noch einmal drüber nach, lese mir die Kritik durch und nehme sie mir auch zu Herzen. Und wie du weißt, nehme ich es auch an und versuche, es umzusetzen. :)

Leserfrage 18

Chrissy: Welches Wort musst du beim Überarbeiten besonders oft eliminieren? :-p

Da sind so einige. Beim Schreiben fällt mir immer wieder auf, dass ich verdammt gerne „Wenn er ehrlich (zu sich selbst) war“ benutze. xD

Leserfrage 19

Chrissy: Welches deiner Bücher sollte noch mehr Aufmerksamkeit bekommen?

Ich würde mir schon wünschen, dass „Immer wieder wir“ mehr Aufmerksamkeit bekäme, weil es mir als Gay-Erstling doch sehr am Herzen liegt. Aber vielleicht kommt das noch, wenn ich es überarbeitet habe. :)

Leserfrage 20

Sui: Hast du wechselnde Playlists für deine Projekte oder sind manche Lieder immer beteiligt?

Meist habe ich eine spezifische Playlist für die Geschichte. Aber in letzter Zeit läuft viel rauf und runter. Die Charts querbeet. :D

Leserfrage 21

Jona: Gibt es ein beliebtes Thema im Gay-Bereich, über das du nicht schreiben wollen würdest, weil es dich nervt?

Japp. BDSM kann ich momentan einfach nicht mehr sehen. Nicht, weil das Thema gänzlich uninteressant ist, aber ich hab das Gefühl, dass Bücher mit dem Thema BDSM wie Unkraut aus Boden schießen.

Leserfrage 22

Chrissy: Die Frage Nummer eins in unserem Genre: Warum schreibt eine Frau gay? – Wie würdest du sie beantworten? :-p (so zur Übung)

Weil ich es kann. :P Nein ernsthaft, wieso nicht? Ich komme in dem Genre einfach viel besser rein. Ich fühle mich wohl mit dem Thema: Liebe zwischen zwei Männern. Ich kann mich in einen Mann besser hineindenken als in die typische Frau. Weil ich eben auch nicht typisch Frau bin. :) Und mal ehrlich: ein Mann ist schon heiß – zwei noch heißer. :P

Leserfrage 23

Chrissy: Auf welchen Messen kann man dich treffen oder auf einer Lesung?

Ich bin dieses Jahr nur in Berlin anzutreffen. Ich habe einen Stand mit Serena C. Evans und Mary R. Smith. :) Ich freu mich jetzt schon drauf wie blöd. :D Ich überlege noch, ob ich mich zu einer Lesung in Berlin anmelden soll. :)

Leserfrage 24

Gabriele: Woher bekommst du deine Inspirationen?

Aus allem Möglichen. Es kann ein Gespräch zwischen Arbeitskollegen sein, oder was ich in der Familie so aufschnappe. Wenn ich im Café sitze und die Menschen beobachte oder über ein bestimmtes Thema recherchiere. :)

Leserfrage 25

Mimi: Wer oder was lässt dein Kopfkino anspringen? ^^

*hust* Mein Kopfkino ist leicht zum Laufen zu bringen. Eine Anspielung oder ein heißes Bild. Und natürlich darf auch der ein oder andere Porno nicht fehlen. Ich brauch ja auch mal Anschauungsmaterial. Alles zu Recherchezwecken. :D

Leserfrage 26

Sui: Hast du vom Aussehen reale Vorbilder für deine Figuren?

Mimi: *gespannt guck*

Definitiv reale Vorbilder. :) Jonathan und Michael haben Lee Pace und Richard Armitage als Vorbilder. :) Ich weiß nicht, ob ihr die Serie Hawaii Five-0 kennt, aber die beiden Polizisten McGarrett und Danno haben es mir angetan. :)

Leserfrage 27

Chrissy: Das Genre boomt. Was würdest du einem Newcomer raten, welchen Fehler sollte er/sie nicht begehen?

Sie sollen nicht denselben Fehler begehen wie ich. Ich habe mein allererstes Buch sehr blauäugig online gestellt. Ich würde ihnen raten, sich Zeit zu nehmen und noch einmal jemanden drüber gucken zu lassen. Am besten sogar zwei verschiedene Leute. Zwei Meinungen sind oft besser als nur eine. Und auch wenn Kritik am Anfang auch mal wehtun kann, so ist sie doch hilfreich, damit man besser werden und aus den Fehlern lernen kann. :) Wenn man schon Kontakt zu einem Autor hat, und man die Möglichkeit hat, nach Tipps zu fragen, soll man die Chance nutzen. Bisher habe ich alle Autoren als sehr hilfsbereit kennengelernt. :)

Leserfrage 28

Sui: Lieblingssüßigkeit?

Süßigkeit eigentlich so gar nicht. Weil ein Süßmaul war ich noch nie soooooo sehr. Außer es ist Zartbitterschokolade mit Himbeeren. Aber ansonsten: Pistazien oder Käsewürfel. xD

Leserfrage 29

Sui: Tee oder Kaffee?

Kaffee! :D

Leserfrage 30

Jona: Grower oder Shower? 

Kristina: Ist denn schon Untenrumuhrzeit?

Jona: Sonntag ist Untenrumtag.

Lieber ein Shower, da weiß ich worauf ich mich einlasse. xD Andererseits ist bei einem Grower die Überraschung größer. :P

Leserfrage 31

Mimi: Könntest du dir vorstellen, mal eine Lesung zu machen?

Vorstellen kann ich es mir schon. Aaaaber wenn ich vor Leuten lesen soll, werde ich so nervös, dass ich anfange zu stottern. Das könnte eine interessante Lesung werden. :D

Leserfrage 32

Jona: Was war dein lustigster Vertipper?

„…leckte über seinen scheißbedeckten Körper…“ – Ich schreibe jetzt Fetischromane. xD

Leserfrage 33

Gabriele: Was ist deine liebste „Schreibzeit“?

Abends bis in die Nacht hinein, weil ich da meine Ruhe habe. :)

Leserfrage 34

Gabriele: Liest du selbst? Wenn ja, was? Genre oder auch andere Themen?

Leider komme ich nicht mehr so viel zum Lesen wie früher. Aber wenn, dann lese ich nicht nur in unserem Genre, sondern auch sehr gerne die Romane von Linda Howard, die Gestaltwandlerserie von Nalini Singh und die Vampire von Lara Adrian.

Leserfrage 35

Jona: Schreibst du gerne Sexszenen?

Sara: Ich schreibe sie sogar sehr gerne. Ich lese nur meine eigenen Sexszenen nicht so gerne. :D

Leserfrage 36

Sui: Welche Schreibziele hast du für 2018?

„Kornblumensommer“ soll jetzt erst einmal sein Ende finden. Dann sind zwei Kurzgeschichten als Beiträge für Anthologien geplant und die Story zu Elias und Oliver. Außerdem will ich „Immer wieder wir“ und „Liebe ohne Hindernisse“ noch einmal überarbeiten. :)

Leserfrage 37

Sui: Wo schreibst du am liebsten?

Bei mir am Schreibtisch oder auf der Terrasse wie jetzt.

Leserfrage 38

Sui: Gibt es Orte, die du aus Recherchezwecken gerne besuchen würdest?

Irland würde ich unglaublich gerne deswegen besuchen. Aber ansonsten bisher keine speziellen Orte. :) Vielleicht ergibt sich das aber noch. :)

Leserfrage 39

Gabriele: Hast du Schreibrituale? Etwas, das unbedingt dabei sein muss? Oder was du immer vor Beginn des Schreibens machst?

Ich richte mich immer häuslich am Schreibtisch ein. Was zu trinken, eventuell was zu knabbern. Dann Musik an, schnell FB checken (geht tatsächlich schnell) und dann ab in Papyrus. :)

Leserfrage 40

Jona: Beende den Satz: „Autoren sind … „

„… liebenswerte, aber total verrückte Menschen.“ :D

Leserfrage 41

Gabriele: Was ist dein größter Wunsch?

Irgendwann vom Schreiben leben zu können. Oder zumindest die Arbeitszeiten im Casino reduzieren können, damit ich mehr Zeit zum Schreiben habe. :)

Leserfrage 42

Jona: Was hat deine Urgroßmutter gewogen, als sie 25 war?

So an die 80 Kilo, da sie da gerade mit Kind Nr. 3 schwanger war. ;) Und ja, ich weiß das! :D

Leserfrage 43

Jona: Hast du gute Tischmanieren oder bist du eher eine kleckernde Katastrophe?

Ich denke schon, dass ich gute Tischmanieren habe. Nur werde ich niemals Spaghetti in der Öffentlichkeit essen. Denn das gibt eine Sauerei ohne Gleichen. :D

Schlusswort

Danke für all die tollen Fragen. :D Es hat richtig Spaß gemacht. Ich werde jetzt gleich mal schauen, ob ich auch ja nichts vergessen habe. :D

Leser interviewen – Sara Pearson