Interview vom 22. Juli mit Leann Porter. Das Interview fand in der Facebookgruppe „Homoerotische Lektüre für alle“ statt, guckt gerne sonntags zwischen 18.00 – 19.00 vorbei, wenn ihr selber mal Fragen stellen möchtet.

Leann findet ihr auf ihrer eigenen Internetseite.

Das Interview

Autorenvorstellung

Juhu, Interview! Ich freu mich, dass ich heute hier sein darf.

Unter dem Namen Leann Porter veröffentliche ich seit 2013 Liebesromane und Fantasyromane mit nicht nur heterosexuellen Figuren. Geschrieben habe ich vorher schon, bin nur nie auf die Idee gekommen, dass jemand das lesen möchte. Umso mehr Spaß habe ich jetzt daran, euch in meine Fantasywelt zu entführen oder mit Romanzen den Alltag vergessen zu lassen.

Was sich nicht geändert hat: Ich schreibe immer noch das, was ich gerne selbst lesen möchte.

Mehr über meine Bücher und mich findet ihr auf meiner Website: https://www.leannporter.de/

Meine Autorenfacebookseite ist diese hier: https://www.facebook.com/Leann.Porter.Autorin

Jetzt freue ich mich auf eure Fragen!

Leserfrage 1

Julia: Hallo Leann! *wink* :) Viele deiner Romane spielen in Irland oder sind in irgendeiner Weise an Irland angelehnt. Warum Irland? Was macht dieses Land für dich besonders?

Hallo Julia! Irland ist für mich das schönste Land der Welt. 1994 war ich das erste Mal dort und habe mich gleich wohl gefühlt, irgendwie Zuhause, kann ich nur schwer beschreiben. Obwohl ich erst im Mai vier Wochen da war, ist das Fernweh jetzt schon wieder sehr groß.

Leserfrage 2

Chrissy: Was können wir als nächstes von dir erwarten?

Als nächstes wird voraussichtlich noch dieses Jahr „Das Lied des Jägers“ (Arbeitstitel) im Traumtänzer Verlag erscheinen. Es ist ein etwas anderer Danu-Roman, da er nicht in der Fantasywelt Danu spielt, sondern im heutigen Irland. Ist also diesmal Urban Fantasy. Ich verrate schon mal, dass Moran Al’Thanes Sohn Cyan eine große Rolle spielen wird.

Leserfrage 3

Julia: In einem Interview zu meinem neuen Roman hat der Verleger des Traumtänzer-Verlags verraten, dass ein Roman von dir bei Traumtänzer erscheinen wird. Darfst du schon was über den Roman verraten?

Als nächstes wird voraussichtlich noch dieses Jahr „Das Lied des Jägers“ (Arbeitstitel) im Traumtänzer Verlag erscheinen. Es ist ein etwas anderer Danu-Roman, da er nicht in der Fantasywelt Danu spielt, sondern im heutigen Irland. Ist also diesmal Urban Fantasy. Ich verrate schon mal, dass Moran Al’Thanes Sohn Cyan eine große Rolle spielen wird.

Leserfrage 4

Bianca: Sind schon Personen aus deinem Freundes- oder Bekanntenkreis als Figuren in deinen Romanen verarbeitet worden?

Bisher noch nicht. :-) Nur einmal habe ich eine Protagonistin so genannt, wie die Katze einer Freundin hieß. Könnte natürlich sein, dass ich ab und zu einige Charaktereigenschaften in Figuren einfließen lasse … das passiert dann aber eher unbewusst.

Leserfrage 5

Bianca: Welche Art von Szenen gehen dir besser von der Hand? Liebes- oder Actionszenen?

Eindeutig Liebesszenen! Kampfszenen fallen mir schwer. Am allerliebsten schreibe ich Dialoge.

Autorenschwärmerei ;)

Bis zur nächsten Frage schwärme ich einfach noch ein bisschen von Irland. :-) Es ist für mich die perfekte Kombination aus freundlichen, humorvollen Menschen, wunderschöner Landschaft, guter Luft, leckerem Bier und ja, ich liebe einfach alles dort. Es macht unheimlich viel Spaß, mit dem Auto durch das Land zu fahren und überall anzuhalten, wo es schön ist. Also eigentlich dauernd. Ich kann nur empfehlen, mal nach Irland zu reisen. Übrigens werde ich nicht vom Irish Tourist Board gesponsert. ;-)

Leserfrage 6

Kristina: Welches Buch von dir würdest du einem Neuleser empfehlen? Und warum? :D

Kommt drauf an. Bei Romanzen „Fleckenteufel und Drachentöter“ und bei Fantasy „Die Fährte der Wandler“ oder „Die Sturmfalken von Olbian“. Flecki lese ich tatsächlich ab und zu selbst noch gerne (und das will was heißen, sonst ertrage ich das nicht, mein eigenes Zeug zu lesen) und Fährti ist einfach das Buch, das mir am meisten bedeutet.

Leserfrage 7

Julia: Hast du ein Lieblingsbuch von dir selbst?

Ja! „Die Fährte der Wandler“. Daran hängen sehr viele Erinnerungen und ich habe beim Schreiben viel verarbeitet, was mich belastet hat. Außerdem glaube ich, dass es ziemlich gut geworden ist. :-)

Leserfrage 8

Chrissy: Was fasziniert dich besonders an Fantasy?

Ich liebe es, andere Welten zu erkunden. Das ist spannend. Außerdem kann ich Themen, die mich aktuell beschäftigen, in Fantasysettings noch pointierter darstellen.

Leserfrage 9

Julia: Wie viel Zeit bleibt dir neben dem Schreiben noch zum Lesen und was liest du privat gerne?

Ich lese sehr viel. Am liebsten Fantasy, Thriller, Krimi, historische Romane, Reiseberichte, Science-Fiction. Romanzen auch manchmal, die müssen aber auch eine spannende Handlung haben, sonst ist mir das schnell zu langweilig.

Leserfrage 10

Mieko: Wenn ich mich nicht völlig irre, habe ich dich vor ein paar Jahren auf der Buch Berlin lesen gehört. Trifft man dich auch dieses Jahr wieder auf Messen?

Ja, ich werde dieses Jahr wieder auf der BuchBerlin sein. Am Stand von „Die Uferlosen“. Stimmt, vor Jahren bin ich mal mit einer Lesung kurzfristig für Jobst eingesprungen. Das war eigentlich nicht schlecht, da hatte ich nur eine halbe Stunde Zeit zum Nervöswerden.

Mieko: Ja, genau. Wollte eigentlich Jobst hören. Du warst gut!

Da ich Lesungen so furchtbar finde (für mich), habe ich mich allerdings entschieden, keine mehr zu machen. Aber ihr könnt euch alle sehr gerne auf der BuchBerlin mit mir unterhalten. :-)

Leserfrage 11

Chrissy: Gibt es eventuell eine eher ungewöhnliche Figur, über die du gerne mal schreiben möchtest?

Hm, mich fasziniert Moran Al’Thane. Bisher war er in fast allen Danu-Romanen eher eine Nebenfigur. Eines Tages werde ich bereit sein, seine Geschichte zu schreiben. Er hat einen schönen, dicken Roman verdient. Ob er ungewöhnlich ist, weiß ich nicht so recht.

Leserfrage 12

Kristina: Können Leser bei dir Buchthemenbestellungen aufgeben?

Ähm. Meinst du, „Write on demand“? :-D Ich bin offen für Anregungen und manchmal decken sich die Wünsche sogar mit meinen eigenen. „Bestellungen“ eher nicht.

Leserfrage 13

Sarah: Wie lange schreibst du so durchschnittlich pro Tag bzw. wie lange brauchst du für ein Buch, sagen wir mit 200 Seiten?

In der Woche schreibe ich nicht so lange, ein bis zwei Stunden nach Feierabend, manchmal auch gar nicht. Am Wochenende, wenn ich nichts weiter vorhabe, kann ich länger schreiben. Allerdings schreibe ich recht schnell (2000 Wörter/Stunde). Ein Buch mit 200 Seiten? Hm, habe ich schon mal so ein dünnes Buch geschrieben? Für einen Roman brauche ich durchschnittlich vier bis sechs Wochen für die Rohfassung. Mit der Überarbeitung kann es dann echt lange dauern …

Leserfrage 14

Elisa: Huhu Leann. Gibt es ein Thema, das dir unter den Nägeln brennt, du dich aber nicht ran traust, es in einem Roman zu verarbeiten?

Ja, alles, was mit Flüchtlingen zu tun hat. Ich möchte sehr gerne was darüber schreiben, habe es aber noch nicht getan. Ob es was mit „nicht trauen“ zu tun hat, weiß ich nicht. Bestimmt schon auch ein bisschen. Ich möchte diesem Thema gerecht werden, und da habe ich bisher noch keine packende Idee gehabt, wie ich es am besten angehe.

Leserfrage 15

Elisa: Ich kenne noch kein Buch von dir, aber du schwärmst so von Irland und ich würde da so gern mal hin … schaffe es aber aus familiären und finanziellen Gründen nicht. Hast du Irland als Setting in einem deiner Bücher?

Ja, in „Das Glück ist einen Flügelschlag entfernt“. In „Das Lied des Jägers“, das im Traumtänzer Verlag erscheinen wird, ist auch Irland Setting, Nordirland und Donegal vor allem.

Elisa: Ist das Fantasy?

„Das Glück ist einen Flügelschlag entfernt“ ist ein Liebesroman, spielt in unserer Zeit, ohne Fantasy. „Das Lied des Jägers“ ist Urban Fantasy, spielt im heutigen Irland, aber mit fantastischen Komponenten.

Leserfrage 16

Sarah: Planst du weitere SciFi/Dystopie Romane?

Ja! Vor Jahren habe ich mal eine Dystopie geschrieben, die mag ich immer noch, nur muss ich die wohl mal neu schreiben oder zumindest sehr stark überarbeiten.

Leserfrage 17

Mieko: Gibt es Themen, über die du nie schreiben würdest? Und warum nicht?

Vergewaltigungen und Gewalt/Unterdrückung, aus der dann „Liebe“ wird. Das möchte ich nicht lesen und daher auch nicht schreiben. Ansonsten bin ich für alles offen. Ach so, Horror mag ich auch nicht so.

Leserfrage 18

Sarah: Wie schreibst du? Mit Musik? Gern auf dem Balkon? Muss der Kaffee dabei sein?

Am liebsten wirklich auf dem Balkon, mit Tee (Sencha Schlaflos). Musik auch gerne, aber mittlerweile kann ich auch ab und zu ohne. Meistens habe ich für einen Roman einen bestimmten Soundtrack, den ich dann auch bei der Überarbeitung höre. Das hilft mir, wieder ein Gefühl für die Geschichte zu bekommen. Bei meinen Danu-Romanen ist das z.B. alles von Sigur Ros.

Leserfrage 19

Mieko: Was brauchst du unbedingt zum Schreiben?

Netbook oder PC oder zur Not auch mal Stift und Papier.

Leserfrage 20

Chrissy: Kannst du dir vorstellen, auch über einen echten Badboy zu schreiben (also jemand, der durchaus moralische oder gesetzliche Grenzen überschritten hat)?

Ja, darauf habe ich Lust. Das finde ich sehr spannend.

Leserfrage 21

Mieko: Schreibst du aus dem Bauch heraus oder plottest du vorher?

Sarah: Ah das interessiert mich auch.

Früher habe ich kaum geplottet, habe aber festgestellt, dass es doch was für sich hat. Da hing ich nämlich immer irgendwann fest und habe abgebrochen. Allerdings gehöre ich nicht zu den Detailplottern, die vor dem Schreiben jede Einzelheit festlegen. Ich plotte sehr grob und das Feintuning kommt dann während des Schreibprozesses. Am liebsten plotte ich immer zwischendurch beim Joggen für die nächste Schreibsession.

Leserfrage 22

Mieko: Wie entwickelst du deine Figuren?

Hm, schwierig. Kaum. Die sind einfach so da und ich lerne sie während des Schreibens kennen. Oder ich kenne sie sowieso schon lange, weil sie über die Jahre hinweg immer wieder in meinem Kopf aufgetaucht sind. Ich hoffe, das klingt nicht zu verrückt. Meine Figuren kommen mir manchmal erschreckend echt vor.

Leserfrage 23

Andrea: Gibt es etwas, worüber du gern mal schreiben würdest, dich aber noch nicht getraut hast?

Ja, ich kopiere mal von oben hier rein: Ja, alles, was mit Flüchtlingen zu tun hat. Ich möchte sehr gerne was darüber schreiben, habe es aber noch nicht getan. Ob es was mit „nicht trauen“ zu tun hat, weiß ich nicht. Bestimmt schon auch ein bisschen. Ich möchte diesem Thema gerecht werden, und da habe ich bisher noch keine packende Idee gehabt, wie ich es am besten angehe.

Leserfrage 24

Mieko: Ist dir ein Protagonist schon mal so sehr ans Herz gewachsen, dass du eine Fortsetzung schreiben wolltest, nur um ihn noch nicht gehen lassen zu müssen?

Ja. Der war aber tot. Ich könnte höchstens die Vorgeschichte schreiben. Naja, tatsächlich schreibe ich gerne Fortsetzungen. Eigentlich war „Die Sturmfalken von Olbian“ ein Einzelband, aber ich hatte Lust, mehr Zeit mit den Figuren zu verbringen, also ist eine Reihe daraus geworden.

Leserfrage 25

Chrissy: Wie gehst du mit der typischen Unterstellung um, eine biologische Frau könne sich nicht in einen Mann und folglich nicht in eine schwule Beziehung reindenken?

Ich glaube, dass die Emotionen, die in Beziehungen auftreten, sich nicht so sehr voneinander unterscheiden. Anders sieht es evtl. bei Coming-Out Geschichten aus, aber darüber schreibe ich nicht. Vieles, über das ich schreibe, hat mit Gefühlen zu tun, die ich selbst erlebt habe. Außerdem gehe ich ja mit offenen Augen durch die Welt und bekomme mit, was bei anderen so läuft. Ich glaube, dieses „Reindenken“ hat eher weniger mit biologischem Geschlecht zu tun, sondern mit allgemeinem Einfühlungsvermögen und Erfahrungen.

Leserfrage 26

Chrissy: Gibt es Szenen, die dir leicht aus den Finger fließen und solche, die recht mühsam sind?

Kampfszenen finde ich mühsam. Am liebsten schreibe ich Dialoge oder gefühlvolle Szenen.

Leserfrage 27

Sarah: Schreibst du lieber für den Verlag oder hat SP auch seinen besonderen Reiz?

Mir gefällt beides sehr gut. Wüsste jetzt nicht, was mir besser gefällt. Beides hat Vor- und Nachteile. Ich finde es super, dass ich beides machen kann.

Leserfrage 28

Mieko: Wie stehst du zu Sad-Ends?

Irgendwann habe ich mal behauptet, ein Sad End macht aus einem schlechten Roman auch keinen guten. :-) Wenn es passt und nicht nur aus Effekthascherei eingebaut wird, ist es beim Lesen okay für mich. Ich schreibe aber lieber Happy Endings.

Leserfrage 29

Sarah: Findest du es anstrengend, wenn die Leser immer wieder nach Fortsetzungen/weiteren Teilen von denen Haupt-/Nebenfiguren betteln? Oder ist es hin und wieder okay und ein Kompliment an deinen Schreibstil?

Haha, ich bettele mich ja selbst immer nach Fortsetzungen an. Außerdem bin ich selbst schuld, wenn die Nebenfiguren offenbar so interessant sind, dass man mehr von ihnen lesen möchte. Also quält mich ruhig weiter! 

Leserfrage 30

Mieko: Hast du schon mal was geschrieben – traurig oder so – von dem du wusstest, dass die Leser es dir übel nehmen würden?

Ja. Gewisse Szenen in „Die Fährte der Wandler“. Aber es musste sein. Ich hatte mich monatelang darauf vorbereitet, es zu schreiben, aber es war echt hart. Bin immer noch nicht darüber hinweg. Wenn mich Leser darauf ansprechen, breche ich peinlicherweise meistens in Tränen aus. Ich kann sehr gut verstehen, dass die mir das übelnehmen!

Leserfrage 31

Katja: Huch dich kenn ich noch nicht. Was hast du geschrieben? Ach ja, ich setze gerne AutorInnen aus. Welche Region? Warm oder kalt? Was würdest Du mitnehmen? Was ist Dein Lieblingskuchen, was Dein Lieblingsessen?

Meine Bücher findest du auf der Website. Schau gerne mal rein! Region: warm. Ich mag es warm. (Ja, in Irland kann es auch warm sein.) Meinst du die einsame Insel? Da würde ich eine Hängematte, Equipment zum Bierbrauen und Tauchequipment mitnehmen. Lieblingskuchen: Die Moccarolle von meiner Mama. Lieblingsessen: Erdbeeren und Nudeln (nicht unbedingt gleichzeitig).

Leserfrage 32

Chrissy: Welches deiner Bücher würdest du gerne verfilmt sehen und wüsstest du, wer die Hauptrolle übernehmen sollte?

Die Danu-Romane! Das wäre toll. Hauptrolle gerne jemand Unbekanntes. Aber ich würde beim Casting dabeisein wollen. Hach, das wäre so cool! Die Filme könnten in Irland gedreht werden (da müsste ich natürlich auch dabei sein …).

Sarah: Kann man Anträge stellen?

Klar. Immer her mit der Inspiration.

Sarah: Ganz ehrlich, mein Highlight wäre Crash verfilmt! Das könnte ich mir total gut vorstellen. Merke gerade, bin leicht fixiert … Nun ja.

Das fänd ich auch toll! Da hatte ich sogar einen Schauspieler als Vorbild für den „Mechaniker“.

Sarah: Echt? Wer?

Adam Driver (Kylo Ren). Der sieht in echt nämlich ziemlich gut aus. Ich hatte ihn in Irland im Pub getroffen und da ich danach „Crash“ geschrieben habe, hatte ich ihn beim Schreiben vor Augen.

Leserfrage 33

Elisa: Leidest du mit deinen Protagonisten mit? Also kannst du bei selbst geschriebenen Szenen weinen, wenn ihnen Leid widerfährt?

Oh ja. Das passiert mir oft. Nach einigen gewissen Szenen in „Die Fährte der Wandler“ war ich eine Woche total fertig. Zum Glück hatte ich Urlaub.

Leserfrage 34

Mieko: Hattest du schon mal eine Schreibblockade? Wie gehst du damit um?

Leider habe ich da noch keine Lösung gefunden. Ich vertraue meist darauf, dass die Geschichten zu mir zurückkommen, wenn ich längere Zeit nicht schreiben kann. Bei den üblichen, ständig auftretenden Zweifelblockaden sage ich mir: Es ist nur ein Buch. Du wirst noch viele andere schreiben. Es muss nicht das Meisterwerk des Jahrhunderts werden.

Leserfrage 35

Elisa: Recherche – wie intensiv betreibst du sie und welche Medien nutzt du dafür?

Am liebsten probiere ich alles selbst aus. Für „Die Wölfe von Derryglen“ habe ich eine unterhaltsame Zeit in einem Zipline-Park verbracht. Für „Buddycheck“ war ich ein paar Jahre Tauchen. Ansonsten nutze ich auch gerne Bücher oder das Internet, oder Dokus.

Leserfrage 36

Julia: Würdest du gerne mal einen Roman mit einem anderen Autor zusammen schreiben?

Ja! Eigentlich war das sogar schon geplant. Aber durch meine Schuld ist es im Sande verlaufen und jetzt traue ich mich nicht mehr, darauf zurückzukommen. 

Schlusswort

Hat Spaß gemacht!

Leser interviewen – Leann Porter