Leser interviewen – Kaiden Emerald

Könnt ihr noch? Wenn ja, kommt hier der dritte Beitrag in Serie, Interviewgast war Kaiden Emerald. Natürlich wurde auch dieses Interview in der Facebookgruppe „Homoerotische Lektüre für alle“ geführt.

Wenn ihr nach dem Interview noch nicht genug von ihm habt, besucht ihn doch mal auf seiner Internetseite: www.info93444.wixsite.com/kaiden-emerald.

Das Interview

Autorenvorstellung

Guten Abend alle zusammen! Ich hoffe, ihr hattet bisher einen angenehmen ersten Advent. Tja, was gibt es groß zu sagen? Ich bin 1988 geboren und seit (ich glaube es war Mai) letzten Jahres bei Facebook. Angefangen zu schreiben habe ich schon vor langer Zeit. In den letzten sieben Jahren habe ich hauptsächlich High Fantasy getippt, jedoch nur für mich. Seit Dezember 2016 veröffentliche ich Geschichten, die im Gay Genre spielen. Ich mag Tee und Kaffee gleichermaßen, studiere Medienmanagement, arbeite immer mal wieder nebenher und schreibe (hauptsächlich abends – na gut, sagen wir nachts). =)

Leserfrage 1

Rosana: Was inspiriert dich besonders intensiv?

Musik. Verschiedene Klänge können einen gut durch diverse Stimmungslagen begleiten und unglaublich unterstützend wirken, wenn man etwas Bestimmtes zu Papier bringen will. Sei es dramatisch, heiter oder actionreich.

Leserfrage 2

Serena: Musik oder Stille beim Schreiben? Süßkram? Kaffee? Was brauchst du zum Kreativsein? :)

Zum Schreiben selbst am liebsten Tee. Gerade habe ich einen Apfeltee neben mir stehen. Kaffee ist eher so das Mittel zum Durchpowern und Lernen. Musik läuft auch meistens, aber eher diese „Stimmungsmusik“ als 1-Stunden Youtube-Videos ohne Gesang.

Leserfrage 3

Serena: Lieblingsfarbe?

Blau. =)

Leserfrage 4

Serena: Themen, über die du unbedingt noch schreiben möchtest, aber dich noch nicht getraut hast?

Ich täte mich sicher schwer mit Kinderbüchern. Schon allein wegen der Gratwanderung, was die richtige Sprache betrifft. Zu gediegen und die Kleinen fühlen sich vermutlich genauso veräppelt wie bei zu eloquenter Wortwahl. Unbedingt schreiben möchte ich noch etwas Humorvolles und etwas Actionlastiges, geplant beides für nächstes Jahr.

Leserfrage 5

Mimi: Spiegelt deine Schreibmusik deine jeweilige Stimmung wider, oder hilft sie dir eher, in die richtige Stimmung zu kommen?

Es ist eher so, dass sie mir hilft, mich in die nötige Stimmung zu versetzen. Sie unterstützt den Schreibprozess gewissermaßen. So kann ich Sad Music hören und etwas Trauriges schreiben aber eigentlich happy sein.

Leserfrage 6

Elke: Wie bist du auf die Idee zu Polychrom gekommen?

Dieses ganze Facebook-GZSZ ist mir irgendwann nur noch auf die Nerven gegangen. Es ist wie eine Aktienkurve. So gibt es immer wieder Phasen in denen alle an einem Strang ziehen und solche, in denen man sich hier überhaupt nicht mehr wohlfühlt. Gerade ist wieder Auftrieb. Polychrom sollte das Miteinander fördern und auch den Lesern aufzeigen, dass das Genre bunt, groß und vielfältig ist. =)

Leserfrage 7

Serena: Gibt es etwas, das du dir speziell fürs LGBT / Queer Genre wünschen würdest?

Für das Genre an sich wäre es wünschenswert, Autorenkollegen eben als solche zu sehen, Kollegen. Leser konsumieren nicht nur ein Buch im Leben, einige sogar 20 oder mehr im Monat. Wie will man da Alleinunterhalter spielen? Das ist ein bisschen wie so kleine Mädchen in der Schule. „Du darfst nur mein Freund sein und alle anderen sind doof“. Was vollkommener Blödsinn ist. In anderen Genres (z.B. Krimi) machen Autoren teilweise sogar Leseproben von anderen hinten in ihre Bücher, um gegenseitig den Leserkreis zu erweitern. Auch dieses Bashing seitens irgendwelcher Platzhirsche, die Angst vor neuem Wind haben, ist sowas von unnötig. Zum Glück habe ich das nicht allzu stark und eher den Zusammenhalt und die Unterstützung erlebt, die Chrissy Pirols, Doris Lösel und Jona Dreyer Newcomern entgegenbringen.

Leserfrage 8

Elke:Was interessiert dich neben dem Schreiben?

Ich lese auch mal ganz gern, komme aber selten dazu. Daneben Animes und diverse Games, die ich ab und an mal zocke, um auf andere Gedanken zu kommen.

Leserfrage 9

Franzi: Ist eine deiner Figuren ein Spiegelbild von dir?

In Casey Jones steckt viel von mir. Allerdings würde ich nicht Spiegelbild sagen. Das wäre doch eine Spur zu dick aufgetragen.

Leserfrage 10

Mimi: Dein letztes Buch ist ja noch relativ frisch. Was ist denn dein nächstes Projekt?

Aktuell arbeite ich am Spin-off zu Destination Love 2. Bin aber noch nicht sicher, wann ich damit fertig werde.

Mimi: Wird schon … und dann? :p

Für danach kämpfen noch immer diverse Plotbunnys um die Vorherrschaft, also mal sehen.

Leserfrage 11

Elke: Was ist dein Tagespensum an Wörtern oder gibst du dir keine Grenze?

Ich habe mal bei diesem CampNaNoWriMo mitgemacht. Das ist die abgespeckte Variante von dem Schreibmarathon im November, bei dem man 50.000 Wörter neben Job, Uni oder was auch immer schaffen muss. Lief so semierfolgreich. Mein höchstes waren da in die 7.000 Wörter an einem Tag. Ansonsten zähle ich eigentlich keine Wörter und Seiten, sondern hoffe einfach auf den Flow, wenn ich schon mal Zeit habe und mich an den Text setze.

Leserfrage 12

Nico: Da Serena mir meine Frage ja geklaut hat, :P wie gehst du mit Schreibblockaden um, falls du schon mal welche hattest?

Ja, gibt es. Auch derzeit wieder. Liegt aber daran, dass ich jetzt keine fünf Seiten Sex schreiben kann, wenn der Kopf mit so vielem anderen voll ist. Es hilft, ein paar Dinge auf der To-Do-List abzuarbeiten, um sich wieder richtig auf den Text einzulassen. Aktuell ist aber auch das ein Kampf gegen Windmühlen, denn für jeden Punkt, den ich herunterstreiche, kommt ein neuer Punkt hinzu. Ansonsten, wenn ich im Text selbst merke, es geht nicht weiter oder ich packe das – warum auch immer – gerade nicht, notiere ich mir in Stichpunkten, worauf ich hinaus will, und setzte etwas später ein. Wenn Zeit und Muße ist, hangel ich mich dann an diesem roten Faden entlang und formuliere es aus.

Leserfrage 13

Tatty: Welches ist dein Lieblingslied? 😇

Schwere Frage. Ich würde spontan „Pictures“ von P.T.P. sagen.

Leserfrage 14

Katja: So meine Frage: Was ist dein Lieblingskuchen und was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? Was wünschst du dir für 2018?

1. Lieblingskuchen: Ich mag diesen Maulwurfskuchen ganz gern. Den kann man ja wahlweise auch mit Himbeeren, Erdbeeren oder dergleichen machen.

2. Da bleibe ich bei meiner Aussage vom 1. Dezember: Eine Hängematte, ein dickes Notizbuch und einen Kugelschreiber.

3. Ich hoffe, dass das nachfolgende Jahr weniger stressig wird.

Leserfrage 15

Mimi: Was ganz anderes… womit kann man dir eine Freude machen? Ganz allgemein?

Ich bin schon mit kleinen Dingen glücklich. Bei der Arbeit wäre es beispielsweise toll, wenn die Leute mal ein „Guten Tag“ oder „Bitte“ und „Danke“ über die Lippen brächten. Dann fühlt man sich auch nicht immer wie der Arsch für alles, sondern wertgeschätzt.

Leserfrage 16

Tatty: Was war dein Höhepunkt 2017?

Als mein Freund mich vom Auslandssemester abgeholt hat und wir noch ein paar Tage durchs Land (Österreich) gefahren sind und uns eine schöne Zeit gemacht haben.

Leserfrage 17

Franzi: Wie intensiv steckst du noch in einer Geschichte, die du abgeschlossen hast?

In DL2 stecke ich noch sehr drin. Deswegen ist ja nun das Spin-off in Arbeit. Danach gibt es vermutlich erst mal einige Wochen Pause, um gedanklich und auch emotional Abschied davon zu nehmen und mich wieder auf was Neues einzulassen.

Leserfrage 18

Mori: Wie schaffst du es zu deinem Job und der Uni noch zu schreiben?

Das ist alles eine Gewohnheitssache. Ich habe vor dem Studium Vollzeit gearbeitet und in der Nacht immer noch geschrieben. Dann geschlafen, bis ich los musste, unterwegs schnell gefrühstückt und am Abend wieder dasselbe Prozedere. Davor hatte ich mich teilweise auch mit zwei oder drei Jobs über Wasser gehalten. Das Schreiben ist wie atmen. Ich brauche es einfach. Es ist so eine Konstante, die sich schon sehr lange durch mein Leben zieht, und irgendwo auch ein Hauch Beständigkeit. Egal, was sich ändert, das bleibt gleich.

Mori: Wow das ist echt heftig, aber man merkt, wie viel Herz du in deine Bücher steckst. Nur denk bitte auch an dich, denn du hast auch noch ein Privatleben. Ich freue mich sehr auf dein neues Buch.

Inzwischen habe ich tatsächlich so etwas wie ein Privatleben und auch Freundschaften zu pflegen, daher nehme ich nur noch stiefmütterlich Gelegenheitsjobs an.

Leserfrage 19

Elke: Wie geht es dir, wenn das Buch in die entscheidende Phase geht und das Ende naht bzw. es zu Ende ist?

LOL, das weißt du doch mit am besten. *fg* Solange das Buch noch „in der Mache“ ist, bin ich die Ruhe in Person. Sobald es dann verfügbar ist, wird stündlich aktualisiert und auf Feedback gelauert. Da ist dann der Punkt, wo ich innerlich Amok laufe und alles „zerdenke“. War dies gut oder das? Hätte ich es anders schreiben sollen? Gefällt es nicht? Etc.

 

Leserfrage 20

Elke: Kannst du dir vorstellen, einmal ein Buch mit einem anderen Autor zu schreiben?

Nein, nicht mehr. Es gab vor ein paar Jahren mal so ein Projekt, was jedoch gescheitert ist. Ich war da viel mehr hinterher als der andere und es hat sich irgendwann im Sand zerlaufen. Ich hab für mich da auch festgestellt, dass ich frei sein muss bei den Geschichten.

Leserfrage 21

Mimi: Wie gehst du mit Kritik um?

Wenn ich welche äußere, bemühe ich mich, sehr konstruktiv zu sein und sowohl Positives als auch Negatives zu nennen. Damit derjenige einen Nutzen daraus ziehen kann. Einmal beim Guten ein „Okay, kam gut an/ Wurde verstanden“ und beim Negativen „Okay, da kann ich mich noch verbessern“. Da man aber von sich nicht immer so auf andere schließen kann, muss man als Autor auch lernen, mit Nicht-Konstruktiver Kritik umzugehen.

Leserfrage 22

Franzi:Ich kann nicht ohne Tiere. Was würde bei dir so alles herumwuseln, wenn du die nötige Zeit hättest?

Lebensstil, Wohnsituation und meine Allergie lassen leider wenig zu. Katzen gehen beispielsweise gar nicht. Aber vielleicht versuche ich es später mal mit einem Hund.

Leserfrage 23

Andrea: Welche Schauplätze für deine Geschichten magst du am liebsten?

Da ich Fantasy-vorbelastet bin, am liebsten selbst erdachte. Meine Destination-Love Reihe spielt jedoch in Nebraska (hauptsächlich) und noch einigen anderen Teilen der USA. Einfach, weil es sich vom Plot her so angeboten hat. Da bin ich dann aber auch sehr penibel, schaue mir stundenlang 360 Grad Ansichten von den Clubs an, die ich beschreibe, und Bilder von Flussufern usw., um es möglichst detailgetreu im Text wiederzugeben.

Leserfrage 24

Elke: Welche Szene war bisher für dich die schwierigste, die du geschrieben hast?

Das war die in Destinantion Love 2 als … hm, schwierig zu umschreiben, wenn man nicht spoilern will. Sagen wir, als es eine Schlägerei gab. Wenn einem aufgelauert wird und man machtlos einer gewaltbereiten Gruppe gegenübersteht, ist das schon echt heftig. Da hatte ich aber auch viel mit verarbeitet, denke ich.

Leserfrage 25

Sandra: Wie viel von dir und deinen Erfahrungen steckt in deinen Storys?

Schon so einiges. Die eben angesprochene Sache beispielsweise. Ich lag schon des Öfteren im Dreck in meiner Jugend. Ein paar Sachen, die Logan und Matthew betreffen, auch. Ich denke, dass man den Figuren generell immer ein Stück von sich selbst mitgibt. Sei es Erlebtes, eine bloße Einstellung oder gar Charakterzüge.

Leserfrage 26

Regina: Ich hoffe, die Frage ist nicht zu persönlich: Hast du schon einmal eine Geschichte abgebrochen und nicht weiter geschrieben? Und falls ja: Warum?

Ja, ich hatte im letzten Jahr schon an dem Thriller getippt, den ich nächstes Jahr vielleicht veröffentlichen möchte. Ich hatte es abgebrochen, weil ich dachte, das Genre ist noch nicht bereit dafür. Viele andere Storys habe ich aufgrund von hartnäckigen Plotbunnys aufs Eis gelegt -vorerst. Es wurde sich quasi „vorgedrängelt“.

Leserfrage 27

Constanze: Kannst du dir vorstellen, auch mal ein Buch im Bereich Thriller oder Erotik zu schreiben (natürlich Gay)?

Ein Erotikbuch hatte ich schon vor DL1 im Sinn, aber der Plot war mir dann zu Mainstream. Ansonsten habe ich mich mit den Cowboys (Wild Games) ja schon ein wenig an Erotik herangetastet. Thriller sind schwierig, finde ich. Zumindest, wenn man darin noch eine vernünftige Liebesbeziehung einweben will. Auch mag ich es, wenn die Handlungen unvorhergesehene Wendungen nehmen, und da muss man als Autor auch erst mal einen Plan haben, wo es hingeht und welche Spuren und auch falsche Spuren man einstreuen will.

Constanze: Ok … Ich drücke mich etwas direkter aus: Ich rede nicht von einer Erotik-Kurzgeschichte … ;) Mit vernünftiger Liebesbeziehung ist für mich wichtig. Das ist richtig. <3

Könnte ich mir durchaus vorstellen. Vielleicht auch mal was Richtung BDSM. Mal sehen. ^^

 

Leserfrage 28

Sandra: Kannst du dir vorstellen, selbst irgendwann einmal in ferner Zukunft auf einer Messe auszustellen?

Nein. Ich schätze meine Privatsphäre, daher kommen Messen und dergleichen für mich nicht infrage. Ich bin hier, um auf meine Bücher aufmerksam zu machen und die Geschichten, die ich zu erzählen habe, sollen für sich stehen. Nicht falsch verstehen. Ich finde es gut, dass viele Autoren auf Messen vertreten sind und auch engen Kontakt zu Lesern wahren. Aber es hängt immer viel von der Persönlichkeit und dem Willen des Einzelnen ab, wie weit derjenige gehen will und in welcher Form der Kontakt okay für einen selbst ist. Niemand sollte zu etwas gezwungen werden, bei dem er sich nicht wohlfühlt.

Leserfrage 29

Sandra: Könntest du dir vorstellen, auch in einem anderen Genre als Gay zu schreiben?

Ich bin nicht abgeneigt, auch mal ein paar starke Frauen ins Rampenlicht zu ziehen und durchaus auch etwas im Lesbian-Bereich zu schreiben. Ich hoffe, dass die Lesbian-Romance-Leser bei einem männlichen Autor dann genauso aufgeschlossen sind, wie die Gayromance-Leser bei weiblichen Autoren.

Leserfrage 30

Sandra: Was wäre für dich ein Grund, das Schreiben an den Nagel zu hängen? Warst du vielleicht schon mal an dem Punkt?

Ich habe es tatsächlich einige Jahre unterbrochen. So etwa mit zwölf, und dann erst wieder mit 19 angefangen. Grund war eine sehr schwere – vermutlich die schwierigste – Phase meines Lebens, in der ich ganz andere Dinge im Kopf hatte.

Leserfrage 31

Gertraud: Werden wir nach deinem Studium auch noch neue Bücher von dir zu lesen bekommen?

Das hoffe ich doch sehr. Ich habe echt Bammel, wo die Reise nächstes Jahr hingeht. Aber wenn es nach mir ginge, wäre das ein Homeoffice-Job in Teilzeit, den ich mit dem Schreiben zu einem Vollzeitjob aufstocke.

Leserfrage 32

Elke: Bisher hast du keine Leserunden gemacht. Wie sieht es in Zukunft aus?

Ich denke für das Spin-off wird es eine Blitzleserunde geben, sofern ich in den nächsten 10-14 Tagen damit fertig werde. Ansonsten im nächsten Jahr, ganz gechillt. Also ja, ist in Planung.

Leserfrage 33

Elke: Hast du den Plot schon komplett fertig, wenn du ein Buch beginnst?

Beim Thriller ja. Sonst habe ich oft nur grobe Anhaltspunkte im Sinn und ein ungefähres Ende. Der Rest entwickelt sich beim Schreiben selbst.

Elke: Wegen des Spannungsbogens?

Ja, ich brauche einen Start und ein Ziel, wo ich hin will. Zumindest ungefähr und verschwommen.

Leserfrage 34

Constanze: Wie entstehen deine Figuren? Schon vorher oder erst während des Schreibens?

Währenddessen. Ich weiß, dass manche mit Steckbriefen arbeiten und sich alles genau überlegen. Bei mir sind das lediglich Namen, die vorher klar sein müssen. Es gibt auch eine gewisse Chemie, finde ich zu den Namen und den Charakteren und unterschwellig merke ich dann, wenn die nicht passen, und überlege noch mal neu.

Leserfrage 35

Elke: Wie gehst du damit um, wenn die Story anders verläuft, als sie ursprünglich geplant war? Die Protagonisten also aus der Reihe tanzen und nicht so wollen wie du?

Also bei DL2 war auch einiges anders geplant. Aber ich lasse mich dann eher darauf ein, was die Protagonisten wollen, und weiche von meinem ursprünglichen Plan ab. Denn die wissen schon aus dem Bauch heraus, was am besten zu ihnen passt, und lassen sich meist eh nichts so gern aufdrücken.

Leserfrage 36

Mimi: Dein Lieblingsessen? Ich spiel mal den Spalter. 😁

Smoothies in allen möglichen Variationen, mindestens dreimal die Woche, am liebsten täglich. Sonst diverse Salate und ab und an auch mal Nudelaufläufe.

Leserfrage 37

 

Franzi: Sorry, ich drifte nochmals ab. Welche drei Wünsche hättest du an die gute Fee?

Ich würde gern einen Job haben, der mir liegt und mir noch genug Zeit zum schreiben lässt, mit meinem Freund zusammen wohnen und gesundheitlich etwas fitter sein.

Leserfrage 38

Constanze: Was ist deine absolute Lieblingstee-Sorte ?

Applepie & Caramel.

Sandra: Uh der ist lecker. 😍

Davor war es Blueberry Muffin. Macht auch süchtig.

 

Leserfrage 39

Sandra: Was ist dein absolutes Lieblingsbuch? Jetzt mal genreunabhängig.

Spurlos von Ashley Elston, dicht gefolgt von Zerrspiegel von Raik Thorstad.

Mimi: Von Raik hab ich noch gar nichts gelesen … dabei hat mir Bernd das schon so ans Herz gelegt …

Bildungslücke! :-p

 

Leserfrage 40

Sandra: Eine Frage, die bei uns auf der Arbeit die Gemüter in zwei Lager gespalten hat: Android oder Apple? 😂

Ich hatte ganz zu Anfang ein Nokia, dann irgendwann ein Samsung und nun Apple. ^^ (aber auch nur, weil ich es günstig bekommen habe und ohne Vertrag. Ich nutze noch klassisch Prepaidkarten)

Sandra: Apple und ich stehen von Anfang an auf Kriegsfuß. 😂

Kenne auch so einige Leute, die sagen, ein angebissener Apfel gehört auf dem Kompost. Mit einem MacBook würde ich wiederum gar nicht klar kommen, da bleibe ich lieber bei Windows.

Nach diesem doch sehr persönlichen Interview, schlage ich vor, dass wir uns nach einer kleinen Kaffeepause für alle wiedersehen. ;) Dann wartet Bianca Nias auf euch.

,,___,,
(⊙,⊙)
(____(\
-„—–„–  ~ Kristina ~