꙳Bitte, lüg mich an!꙳ & ꙳Snakes Rache꙳ – Rezensionen zur Reading Challenge

Der Oktoberbeitrag für die Reading Challenge kommt dieses Mal schon ein bisschen zeitiger. Es fluppte gewissermaßen. 😉 Die Aufgaben lauten wie folgt:

  • Mache einen Re-Read von deinem Lieblingsbuch.
  • Lies ein Buch des Genres Western.

Wer also noch mitmachen möchte, darf sich → hier auf der Seite der Dreamspinner Press umschauen, in das Lesevergnügen und dann auch in den Lostopf hüpfen. Viel Freude und Spaß euch dabei, meine gelesenen Bücher, stelle ich euch nachfolgend vor:

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[Aufgabe] Re-Read: Bitte, lüg mich an! – Coco Zinva

Zu diesem Buch muss ich nicht viel sagen, denn dazu habe ich, davon abgesehen, dass ich es in diesem Monat zum … äh … vermutlich fünften oder sechsten Mal gelesen habe, bereits eine Rezension verfasst, die recht ausführlich beschreibt, was mich an dem Buch so begeistert hat.

Wer sich dafür interessiert, und ich kann es wirklich nur wärmstens empfehlen, den schicke ich einmal hier entlang zur Rezension, meine Gedanken zum Buch sind unverändert: Bitte, lüg mich an! – Coco Zinva

Die obligatorischen SternSternSternSternStern dürfen natürlich auch hier nicht fehlen. 😀

 

[Aufgabe] Western: Snakes Rache – Justin C. Skylark

Das Buch, bzw. die Kurzgeschichte, erschien in Eigenregie im März 2015. Da es exklusiv über Amazon vertrieben wird, besteht auch die Möglichkeit der Ausleihe über Kindle Unlimited. Der Autor gibt im Nachwort an, dass diese Geschichte eine Hommage an „John, der Rächer“ von Frank Gruber ist. Snake, der etwas zweifelhafte Held unserer Geschichte, muss mit ansehen wie sein Vater ermordet wird. Er selbst überlebt schwer verletzt und sinnt seit dem auf Rache. Scheinbar abgestumpft und gefühllos macht er sich dabei ans Werk. Dass hinter diesen Mauern noch mehr ist, bleibt allerdings nicht unerkannt …

Ganz anders – war mein erster Gedanke, nachdem ich fertig gelesen hatte. Anders und dabei auch interessant. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht mal, ob es mir richtig gut oder richtig schlecht gefallen hat. Ich versuche das mal zu sortieren:

Der Erzählstil ist auktorial und auf eine emotionale Entwicklung der Protagonisten wird komplett verzichtet. Und wer mich kennt, der weiß, dass das gar nicht meine persönliche Lesewelt ist. Aber hier entsteht daraus etwas, was ich gemeinhin als Märchenatmosphäre beschreiben würde. Und plötzlich unterstreicht diese raue Distanziertheit die Umgebung und lässt die damalige Zeit bildlich vor meinen Augen entstehen.

Es gibt nicht viel drum herum, nur die Geschichte, die erzählt wird und ohne Frage funktioniert, wenn man sich darauf einlassen kann. Anders ja, definitiv anders als erwartet, aber ein anders, das ich so noch nicht gelesen habe, das mutig ist und das mich packen konnte, wenn auch auf eine etwas ambivalente Art. Darf man ruhig mal gelesen haben!

SternSternSternSternStern leer

Autoreninformation/ -kontakt

Coco Zinva hat leider keine eigene Internetpräsenz, man findet sie aber auf Facebook und Bookrix. Zudem könnt ihr euch auf FanFiktion.de über ihre laufenden Projekte informieren.

Justin hat eine eigene Internetseite (https://www.jcskylark.de/) und ist darüber hinaus auch auf FB zu finden.

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