Leser interviewen – Svea Lundberg

Guten Morgen liebe Bücherfreunde. ❤

Wie inzwischen üblich, beginnen wir die Woche mit einem Leserinterview. Geführt wurde es, ihr kennt das inzwischen, in der Facebookgruppe „Homoerotische Lektüre für Alle“.

Zu Gast war Svea Lundberg. Wenn euch das Interview neugierig gemacht habt, findet ihr hier ihre Internetseite, auf der ihr euch weiter informieren könnt: www.svealundberg.net.

Das Interview

Autorenvorstellung:

Hallo in die Runde, freut mich sehr, hier zu sein! Vermutlich kennen mich die meisten eher unter meinem Pseudonym Svea Lundberg. Unter diesem schreibe ich im Bereich Contemporary, aber ich veröffentliche auch unter meinem richtigen Namen Julia Fränkle, da allerdings Fantasy. Neben der Schreiberei arbeite ich als Lektorin und habe einen Brotjob im Einzelhandel, fachfremd allerdings, denn ich habe eigentlich Germanistik, Skandinavistik und Kulturtheorie studiert. Mit Mann und Hund lebe ich in der Nähe von Karlsruhe und jetzt bin ich mal still und warte gespannt auf eure Fragen.  🙂

Leserfrage 1

Anja: Wie bist du zum Schreiben gekommen? 🙂

Irgendwie Schuld daran ist wohl mein Vater, der mir als ich klein war täglich vorgelesen hat (am liebsten übrigens Winnetou) und er war es auch, der meine ersten Schreibversuche begleitet hat. Ich war mit 14 Jahren der Meinung, ich müsse unbedingt den Herrn der Ringe weiterschreiben. Ich war total verliebt in Orlando Bloom alias Legolas. Und dann nahm alles seinen Lauf. Das Schreiben hat mich nicht mehr losgelassen. ❤

Leserfrage 2

Diana: Wo schreibst du am liebsten?

Ganz klassisch in meinem Büro am Schreibtisch. Und manchmal abends auf dem Sofa. Immer bei mir: Tee in rauen Mengen! 🙂

Leserfrage 3

Kristina: Gehen wir mal gleich in die Vollen: Wer ist dein Lieblingsprotagonist aus deinen Büchern und warum?

Dürfen es auch drei sein? *lach* 1. Alexej aus „Inbetween – Zwischen Bühne und Bordell“, weil ich ihn als Charakter sehr interessant finde und seine Geschichte mich berührt – auch wenn ich sie selbst erfunden habe. *g* 2. Jannis aus der Kristall-Reihe, weil in ihm sehr viel von meinem Mann und einem guten Freund steckt. Und 3. Ranvé aus „Elfendiener“, weil diese Figur mich schon seit frühen Jugendtagen begleitet.

Leserfrage 4

Kristina: Hat dein Hund dein Schreiben schon einmal beeinflusst oder für eine witzige Idee gesorgt, die du dann in einem deiner Bücher verarbeitet hast?

Unsere Nava nicht direkt, aber sie ist auch erst seit einem 3/4 Jahr bei uns. Aber in der Kristall-Reihe spielt ein American Stafford namens Pablo eine kleine Rolle, oder eher: er ist der heimliche Held. *g*

Leserfrage 5

Anne: Was sagt man dir an Eigenschaften nach?

Zuverlässigkeit und dass ich immer ein offenes Ohr für Freunde habe. Dass man sich mit mir gut unterhalten kann. Und vielleicht auch ein wenig Ungeduld. ^^

Leserfrage 6

Mieko: Kaffee oder Tee? Was steht neben dir, wenn du schreibst?

Ganz eindeutig Tee!!! 🙂 Ich liebe Tee (v.a. Ingwer) und trinke so gut wie nie Kaffee.

Leserfrage 7

Kristina: Ich habe leider noch nichts von dir gelesen (warum eigentlich?), welches Buch würdest du mir empfehlen?

Ja, warum eigentlich? ^^ Wenn du auf Romance mit Herzschmerz, Drama und etwas Tiefgang stehst, dann „Inbetween – Zwischen Bühne und Bordell“ (mein heimlicher Liebling), wenn es eher realistische Romance mit Polizisten sein soll, dann „Kristallschnee“ und wenn du auf Fantasy stehst, dann die Elfendiener-Reihe. 😉 https://www.amazon.de/dp/3960890214

Leserfrage 8

Diana: Hast du einen Lieblingsprotagonisten?

Ehrlich gesagt sind es drei. *lach* 1. Alexej aus „Inbetween – Zwischen Bühne und Bordell“, weil ich ihn als Charakter sehr interessant finde und seine Geschichte mich berührt – auch wenn ich sie selbst erfunden habe. *g* 2. Jannis aus der Kristall-Reihe, weil in ihm sehr viel von meinem Mann und einem guten Freund steckt. Und 3. Ranvé aus „Elfendiener“, weil diese Figur mich schon seit frühen Jugendtagen begleitet. 🙂 Und wenn’s ein Protagonist aus einem Roman eines Kollegen sein soll, dann Chris aus Elisa Schwarz „Eigentlich“ und Ollowain aus Bernhard Hennens Elfen-Reihe. 😉

Leserfrage 9

Mieko: Wo schreibst du üblicherweise?

Ganz langweilig im Büro und manchmal auf dem Sofa oder Liegestuhl im Garten.

Leserfrage 10

Kristina: Du schreibst im dead soft Verlag, richtig? Wie ist es dazu gekommen? Und hast du schon immer über einen Verlag ein Buch veröffentlicht oder warst/ bist du auch Selfpublisher?

Die meisten Bücher sind über dead soft erschienen (bzw auch in deren Imprint Tensual publishing). Ich habe damals einfach Exposé und Leseprobe hingeschickt und schwupps, hatte ich einen Tag später die Zusage. 🙂 Inzwischen schreibe ich auch für den neuen Traumtänzer-Verlag und habe eine Kurzgeschichte in einer Anthologie beim Verlag ohneohren. Als Selfpublisher habe ich bislang zwei Kurzgeschichten herausgebracht, Anfang 2018 soll der erste Roman im Selfpublishing folgen. 🙂 Ich mag es, breit aufgestellt zu sein. 😉

Leserfrage 11

Minelle: Bonjour, Julia und schön, dass du dich von unseren Fragen löchern lassen willst! Ich habe bislang nur ein Buch von dir gelesen – Zwischen Bühne und Bordell – und fand es klasse. Deine Protagonisten haben es ja nicht unbedingt leicht und ein klassisches Hachschmacht-Happy End gibt es auch nicht. Hast du mal vor etwas eher Leichtes, Fluffiges zu schreiben?

Hallo und hach, da hast du mein Lieblingsbuch gelesen. ❤ Tatsächlich ist es aber auch das Buch mit dem am wenigsten glücklichen Ende (es hätte ursprünglich sogar mal ein Sad End werden sollen). Meine übrigen Gay-Romane sind mit absolutem Happy End, besonders „Die stille Seite der Musik“ ist doch eher fluffig. Ich mag es aber eigentlich eher nachdenklich und von daher wird sicher noch einiges kommen, was nicht fluffig-happy ist.

Leserfrage 12

Minelle: Hast du Autoren als Vorbilder, egal aus welchem Genre?

Definitiv Bernhard Hennen! Niemals bessere Fantasy gelesen.*seufz*

Leserfrage 13

Kristina: Welches ist dein schönstes Erlebnis als Autorin?

Puuuh schwierig, aber vermutlich war es der Moment, als die allererste Zusage von dead soft eintrudelte. Knapp gefolgt von dem Moment, als ich meine ersten Prints auspacken durfte. ❤

Leserfrage 14

Minelle: Was ist für dich als Autorin ein absolutes NoGo?

Verherrlichung von (sexueller) Gewalt oder generell Gewaltszenen, die lediglich der Stimmungsmache dienen. Und das Gegenteil: kitschige Romance mit Orgasmen, die so grandios sind, dass die Protagonisten explodieren.

Leserfrage 15

Kristina: Liest du neben dem Schreiben selber noch viel oder ist dafür kaum Zeit? Wenn ja, welche Genres/ Autoren bevorzugt?

Da ich ja auch noch als Lektorin arbeite, bleibt tatsächlich wenig Zeit zum Lesen und wenn mal Luft ist, lese ich viel beta für Kolleg*innen. Aber generell greife ich sehr gerne zu Fantasy (von Hennen, Heitz, Hardebusch usw.) und zwischendurch auch gerne mal ein Klassiker (v.a. Nabokov, Döblin und Kafka).

Leserfrage 16

Kristina: Welches ist dein liebstes Cover aus dem Genre?

Puuuuh schwierig. Ehrlich gesagt habe ich eine absolute Abneigung gegen halbnackte Kerle auf Covern und damit fallen schon mal viele Gay-Cover raus. Bei meinen eigenen mag ich tatsächlich das von „Zwischen Bühne und Bordell“ am liebsten, wobei das auch einen halbnackten Mann zeigt. *schäm* Ansonsten liebe ich z.B. das Cover von Jobst Mahrenholz „Eine Ahnung von Pan“ und so klassische Fantasy/SciFi-Cover ohne Menschen wie z.B. das von Annette Juretzkis „Blind“ oder auch von meinem „Elfendiener“.

Leserfrage 17

Kristina: Wenn ich dich auf einer Buchmesse treffe, wie bist du dann? Eher zurückhaltend oder offen und gesprächig?

Gute Frage. ^^ Im wahren Leben plaudere ich eher nicht sofort drauf los, aber Messen haben immer so ein besonderes Flair und irgendwie ist das Gay-Genre ja doch so eine kleine Familie. Also können wir ganz ungezwungen plaudern. 🙂

Leserfrage 18

Diana: Wo holst du dir deine Inspiration zum Schreiben?

Ehrlich gesagt hole ich sie mir nirgends, sondern sie fliegt mich an. Während den banalsten Situationen können die besten Ideen kommen, z.B. beim Autofahren. Um zu plotten und Logiklöcher zu stopfen gehe ich gerne spazieren (mit oder ohne Hund). Und generell ist der Polizisten-Job meines Mannes eine wunderbare Quelle für außergewöhnliche Menschen und Geschichten.

Leserfrage 19

Steffi: Hallöchen und guten Abend. 🙂 Mich würde interessieren, wie du zum, ich nenne es mal, Gay-Genre gekommen bist?

So richtig „dazu gekommen“ bin ich gar nicht. Mein bester Freund (der schwul ist) und ich kennen uns seit wir 13 oder 14 Jahre alt sind, daher war ich irgendwie immer „mit dem Thema vertraut“. Schon als ich begonnen habe zu schreiben, haben sich immer wieder queere Figuren eingeschlichen und irgendwann stand dann Jannis Wiesner, der Protagonist von „Kristallschnee“ vor mir und erklärte, dass er schwul sei. Und dann nahm eben alles seinen Lauf. Wobei ich ja auch nicht „nur“ gay, sondern auch hetero schreibe, genauso wie bisexuelle, lesbische Figuren.

Leserfrage 20

Anja: Lieblingsessen? 👀

Skyr (dieser mega leckere isländische Quark) mit frischen Heidelbeeren. ❤ Könnte ich drin baden! Und Pfannkuchen mit Apfelmus.

Leserfrage 21

Diana: Gibt es auch eine Geschichte, in der du gar nicht vorwärts gekommen bist?

Definitiv. *seufz* Es gab da mal eine Urban-Fantasy-Story, die ich von einer Kollegin „adoptiert“ hatte, weil sie nicht weiterkam und es nicht ihr Genre war. Ich liebe den Plot bis heute, aber sobald ich anfange zu tippen, kommt nur Müll dabei raus. Tja, vielleicht platzt der Knoten irgendwann …

Leserfrage 22

Kristina: Was darf beim Schreiben nie fehlen? (Etwas Bestimmtes zum Naschen, Trinken, Musik, etc.)

Literweise Tee und wenn ich Fantasy schreibe ein dramatischer Soundtrack. *g* Und im Winter Kuschelsocken oder wahlweise unser Hund Nava, die auf meinen Füßen liegt. ❤

Leserfrage 23

Kristina: Gab es schon einmal Kritik, die dich sehr verletzt hat? Und welche hat dir besonders geholfen/ dich glücklich gemacht?

Verletzt nicht direkt. Ich glaube, ich bin relativ gut darin, mir zu verdeutlichen, dass mein Geschreibsel nicht jedem gefallen kann. Ich prüfe Kritik immer sehr genau, ob sie berechtigt ist und ob sie mir weiterhilft. Klar tut es manchmal weh, festzustellen, dass man Müll geschrieben hat, aber i.d.R. verraten mir das meine Betaleser schon VOR der Veröffentlichung. 😉 Meine härteste, aber wohl auch hilfreichste, Kritikerin ist die liebe Annette Juretzki. Und früher war es mein Vater, der mir sagte, ich solle meine Protagonisten nicht ständig Küsse irgendwohin hauchen lassen. ^^

Leserfrage 24

Diana: Schreibst du selber Rezensionen für andere Autoren deren Bücher du gelesen hast und wie gehst du eventuell mit eigenen negativen Rezensionen um?

Da ich ehrenamtlich für die Rezensions-Portale Zauberwelten-Online und Boys & Books – Buchempfehlungen für Jungen arbeite, tue ich das tatsächlich. Aber v.a. Boys&Books hat den Vorteil, dass wir lediglich Empfehlungen schreiben und keine negativen Rezensionen. Empfinde ich ein Buch also nicht als lesenswert, schreibe ich das dem Autor persönlich, statt es „öffentlich“ zu machen. Außerhalb dieser beiden Portale schreibe ich aber kaum Rezensionen.

Leserfrage 25

Minelle: Wie bist du zu deinem Pseudonym Svea Lundberg gekommen?

Ich liebe Skandinavien, daher sollte es ein nordischer Name sein. Svea heißt eine ehemalige Freundin von mir, mit der mich eine sehr emotionale Geschichte verbindet – außerdem finde ich den Namen schlichtweg schön. Lundberg kam dann einfach durch Spielereien hinzu, auf der Suche nach einem nordischen Nachnamen, der gut mit Svea klingt.

Leserfrage 26

Kristina: Hast du viel Austausch mit deinen Lesern? Wenn ja, wie empfindest du den?

Ich freue mich immer wahnsinnig, von Lesern zu hören, sei es durch Rezensionen oder auch durch kurze PNs oder Kommentare. Seien wir mal ehrlich, wer veröffentlicht, will auch gelesen werden und da ist es natürlich hilfreich zu erfahren, was gut ankommt und was eher nicht. Außerdem macht mir der Austausch einfach Spaß. Besonders toll ist es immer, wenn Leser, von denen du noch gar nichts wusstest, sich melden und einen lieben Gruß da lassen.

Leserfrage 27

Kristina: Wo können dich die Leser in diesem Jahr noch antreffen?

Am Samstag, den 14. Oktober, auf der BuchCon in Dreieich bei Frankfurt (das ist der Frankfurter-Buchmesse-Samstag). Und es wird im Winter vermutlich noch eine Lesung zu der Anthologie „Die andere Seites des Regenbogens“ geben, die ich gemeinsam mit dem Traumtänzer-Verlag und einigen Kolleg*innen herausbringe. Und dann natürlich nächstes Jahr das gesamte Wochenende auf der Leipziger Buchmesse. 🙂

Und natürlich jederzeit per Facebook, E-Mail usw. 😉

Kristina: Das heißt, auf der Buch Berlin bist du nicht mit dabei?

Leider nein. 😦 Es war geplant und schon gebucht, ist aber dieses Jahr zeitlich nicht machbar.

Leserfrage 28

Kristina: Was hat sich am meisten verändert, seit dem du dein erstes Buch veröffentlicht hast?

Aus einem Wunschtraum wird zunehmend ein realer Traum. 🙂 Pathetisch aber wahr. *g* Und meine Art zu schreiben hat sich in gewisser Weise verändert. Ich betrachte meine eigenen Werke kritischer und suche zunehmend den Austausch mit anderen Autoren und auch Lesern.

Leserfrage 29

Aneta: An was für einem Buch arbeitest du im Moment?

Momentan schreibe ich gemeinsam mit meiner Kollegin Josie DeBeurre an einer Gay-/Lesbian-Romance mit dem schönen Titel „Sara & Linus – Niemals immer du“. Wir sind gespannt, was daraus wird. Und ich habe gerade begonnen für eine Gay-Romance zu plotten, die in Island spielt und einen Mann mit Tourette-Syndrom als Protagonist hat. Ach ja und dann will noch meine Gay-Fantasy „Elfenrache – Flammen im Wind“ fertig überarbeitet werden.

Kristina: Uh, gerade das mit dem Tourette klingt spannend. Sag mir bitte Bescheid, wenn es so weit ist. Apropos: Wie lange schreibst du so ungefähr an einem Buch?

Mach ich gerne! Ich werde sicher auch andauernd auf meiner FB-Seite davon berichten und euch alle nerven. *g* Wie lange ich für ein Buch brauche, hängt natürlich sehr von der Komplexität der Story ab und davon, wie viel Arbeit nebenbei noch anfällt. Aber ich würde mal sagen, so ungefähr zwei Monate für ein 250-Seiten-Buch – wenn alles gut läuft.

Leserfrage 30

Kristina: Was gefällt dir am Genre/ den Autoren in diesem am besten?

Der rege Austausch. 🙂

Leserfrage 31

Kristina: Oben klingt es so, als würdest du bevorzugt plotten. Schreibst du auch aus dem Bauch heraus oder brauchst du einen Fahrplan?

Das kommt sehr aufs Genre an. Fantasy plotte ich immer stringent, da es oft so viele Handlungsstränge und Charaktere gibt, dass ich sonst schlichtweg den Überblick verlieren würde. Bei Contemporary habe ich meist nur einen groben Handlungsfaden, den mir die Protagonisten andauernd aus der Hand reißen. *g*

Leserfrage 32

Kristina: Das Interview ist fast vorbei (noch 2 Minuten). Wie fandest du es? Ein kleines Fazit bitte. 🙂

Spannend, schön und auch ein bisschen anstrengend (für meine Hand – selbst schuld, wenn man vor dem Interview noch 3.000 Wörter schreibt). Aber ich würde glatt nochmal eine Runde. 🙂 ❤

Und mit diesen schönen Worten entlasse ich euch in eine hoffentlich wunderbare Woche. ❤

Liebe Grüße
~Kristina~

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