Leser interviewen – Jobst Mahrenholz

Hallo zurück und willkommen zum zweiten Teil der Live-Interviewserie aus der Facebookgruppe „Homoerotische Lektüre für Alle„.

Dieses Mal hat sich Jobst Mahrenholz den vielen Leserfragen gestellt und sie in einem rekordverdächtigen Tempo beantwortet. Tanja Rast hat sie mir danach wieder unterstützend zugearbeitet. Vielen Dank dafür!

Das Interview

Jobst Mahrenholz wurde am 02.07. um 18.00 interviewt. Wenn ihr mehr über ihn erfahren wollt, könnt ihr gern auf seiner Internetseite stöbern gehen: www.jobst-mahrenholz.de.

Zunächst zur Vorstellung:

Herzlichen Dank, dass ich heute hier sein kann Zunächst also erst mal ein paar persönliche Worte zu mir.
Ich komme aus Hannover, was ein sehr nettes, nasses, recht graues Umfeld zur Folge hat. Mein Herz schlägt jedoch italienisch, was all diejenigen von euch wissen, die meine Posts oder vielleicht sogar – meine Geschichten kennen .
Genau das liebe ich am Schreiben: Ich kann mich an jeden Ort der Welt begeben, wann und wohin ich will. Wetterunabhängig. Bei mir ist es eben Italien.
Ich habe 7 Jahre als Nachrichtenredakteur beim Rundfunk gearbeitet, was meinen Schreibstil, als auch meine Lese-Stimme geschärft hat. War eine wichtige, schöne, harte Zeit. Davor viel Kunst und ein Studium der Grafik und der Literatur.
Ansonsten lebe ich seit über der Hälfte meines Lebens mit meinem Giuseppe zusammen. Bin kinder- und tierlos. Ich koche leidenschaftlich, spiele Krocket, träume gerne, mag Bier, sammele Souvenirs, schätze Federvieh, lass mich von Insekten faszinieren und treibe mit Genuss im Mittelmeer.
Der beste Platz der Welt? Ein Alu-Stapelstuhl der D’Abacco-Bar in Campiglia, gegen 18 Uhr, Campari-Soda im Glas – oder Grilladen naschen, mit Freunden, bei uns im Garten.

Leserfrage 1

Gabriele: Wie kommst du zu deinen Ideen? Was inspiriert dich?

Jobst: Das ist sehr unterschiedlich. Meine aktuelle Idee, die in meinem Kopf rumspukt, ist 10 Jahre alt, anderes fliegt mir so zu.

Leserfrage 2

Sandra: Hallo Jobst, geht es dir gut?

[Daumen hoch]

Leserfrage 3

Monika: Man sagt zwar immer, Eltern haben keine Lieblingskinder, aber welches deiner Bücher ist dein liebstes?

Das Aktuelle. Eine Ahnung von Pan

Leserfrage 4

Karin: Was war deine allererste Geschichte?

Ein Gedicht um ein stummes Mädchen. Ich war vielleicht 14.

Leserfrage 5

Diana: Du liebst Italien und bringst es auch in deinen Geschichten ein Was ist dein Lieblingsort in Italien?

Diverse. Allen voran Campiglia in der Toscana und Fano in den Marken. Und ROM Nichts ist wie ROM.

Leserfrage 6

Nico: Huhu Jobst. Erzähl doch mal warum dich gerade Italien so fasziniert.

Ich war mit 13 das erste Mal dort. Und ich war Zuhause. Anders kann ich es nicht erklären. Es war schon immer so. Meine Mutter war zu einem Viertel Italienerin – aber daran liegt es sicher nicht.

Leserfrage 7

Chrissy: Wie viele Bücher hast du schon geschrieben und gibt es ein Thema, das dich besonders fasziniert?

Sechs sind es, glaube ich. Mein Thema ist immer wieder das Zwischenmenschliche. Der Konflikt. Das Wachsen an- und miteinander. Das wird wohl auch immer so bleiben 🙂

Leserfrage 8

Karin: Wenn du Italien so liebst, was machst du in Hannover? 

Meine Freunde leben hier. Einen besseren Grund gibt es nicht. Da ist dann auch das Wetter egal. 😀

Leserfrage 9

Monika: Wie stehst du zu Happy Ends? Pflicht oder darf’s bei dir auch mal ein Sad-End sein? Man muss dazu sagen, dass ich noch nicht viele Bücher von dir gelesen habe.

Happy End ist bei mir die Ausnahme. Ich halte Enden gerne offen, so wie das Leben ja auch keinen sinnigen Abschluss findet. Ich habe schon sehr traurige, aber eigentlich immer versöhnliche Wege gefunden, Geschichten enden zu lassen. Mein ‚Der linke Fuß des Gondoliere‘ ist berüchtigt dafür. 🙂

Leserfrage 10

Steffi: Was macht ‚Eine Ahnung von Pan‘ für dich zu deinem liebsten Werk?

Nun, es ist ganz frisch, das macht schon etwas aus. Es war aber auch der Arbeitsprozess. Fast durchgehend sind da nur drei Akteure. Das ist nicht so einfach zu schreiben, wie man denkt. Da muss jeder Satz stimmen. Das hat mich mit diesem Buch auf besondere Weise verwachsen lassen.

Leserfrage 11

Sui: Worauf dürfen wir uns als nächstes von dir freuen? Eine Ahnung von Pan kam ja erst vor Kurzem (und ich muss es noch lesen 🙈). Was ist das nächste Projekt?

Das Neue wird ein historischer Roman, der in Heidelberg spielt – und es ist ein Krimi. 😀 Die Geschichte ist fantastisch. Ich freue mich irrsinnig auf die Arbeit.

Sui: Schreibst du dein Juwelen-Projekt als Aaron parallel dazu?

Ja.

Leserfrage 12

Sandra: Wann bekomme ich mehr von Jasper zu lesen?

Oh jeeeeeee. ❤ hmmm …

Leserfrage 13

Monika: Was brauchst du unbedingt um schreiben zu können? Z. Bsp. Kaffee, Tee, Zigaretten, Musik, Ruhe, etc.

Musik. Unbedingt Musik.

Gabriele: Was für Musik?

Viel Film, viel französisch, viel Klassik.

Leserfrage 14

Karin: Wann und wo schreibst du? Lieblingsplatz?

Es geht überall, Hauptsache Musik. Am liebsten im Garten, in Italien oder in Kneipen.

Leserfrage 15

Stefanie: Hallo Jobst, an was schreibst du eigentlich gerade? Was mit einem Frachtkahn, oder?

Die Geschichte ist abgeschlossen. Etwas für die Kuschelgang, denke ich mal. Ist fertig, aber ruht.

Leserfrage 16

Achim: Wie lange schreibst du an einem Buch?

Lange. für das Aktuelle habe ich tatsächlich über ein Jahr gebraucht. Ich bin eine Schnecke. Leider. Das nervt mich auch. Da wär ich gern mal Frau Busch [gemeint ist Autorin Sandra Busch, Anm. Kristina]. 🙂

Leserfrage 17

Chrissy: Welches war dein schwierigster Charakter in einem Buch? Welcher hat dich am meisten herausgefordert?

Mein kleiner, dünner Krimi „Jasper Acri“ war nicht ohne. Humor schreibt sich nicht mal eben so. Ansonsten hat es eigentlich immer gut hingehauen. ❤

Leserfrage 18

Diana: Deine Lieblingsnamen von deinen Protagonisten?

Felice, Zino, Gianluca.

Leserfrage 19

Miamo: Verarbeitest du Erlebnisse in deinen Büchern?

Der linke Fuß des Gondoliere ist so unfassbar persönlich, dass ich heute noch staune, was ich da alles reingepackt habe.

Leserfrage 20

Sandra: Welcher deiner Protas ist dir am meisten ans Herz gewachsen?

Leo aus „Der linke Fuß…“.

Leserfrage 21

Miamo: Und wann bist du auf die Idee gekommen, ein Buch zu schreiben? Gab es einen Auslöser?

Irgendwann sehr früh – es war nur nie die Zeit dafür da.

Leserfrage 22

Kristina (Ich und ja, ich habe ein bisschen gepennt): Hast du Haustiere und wenn ja, welche? 😀

Nope. Hatte mal einen Papagei.

Leserfrage 23

Karin: Wie lange schreibst du normalerweise an einem Buch?

Im Schnitt ein Jahr. Dauert halt. 😦

Leserfrage 24

Achim: „Herzberührer“ und „Haus aus Kupfer“ liebe ich. ❤

Oh, danke. Der „Herzberührer“ wird selten genannt. Und ich liebe das Buch auch sehr. Beides Bücher, in denen Jack eine wichtige Rolle hat. ❤ Auch einer meiner Lieblinge.

Leserfrage 25

Miamo: Hast du eine bestimmte Routine beim Schreiben.

9.00 aufstehen, Tee trinken, arbeiten. 12:30 Mittag. Tagesschau 24 gucken und dann weiter bis 17:00. Ist aber nicht dogmatisch.

Leserfrage 26

Gabriele: Gibt es etwas, was dich beim Schreiben stört?

Facebook. 😀

Leserfrage 27

Miamo: Musik an oder aus?

Unbedingt an. Ich höre immer Musik. Auch beim Einkaufen, ever…

Leserfrage 28

Kristina (Ich): Gibt es ein spezielles Schreibgetränk (oder andere Nervennahrung), die du beim tippen immer/ oft bei dir hast?

Wasser.

Leserfrage 29

Sandra: Und zukünftig wird im Garten geschrieben oder lieber in den Beeten gebuddelt?

Geschrieben. Alles, wozu ich mich bücken müsste, überlasse ich Giuseppe.

Oh – das war jetzt … äh.

[Es folgt: Allgemeine Erheiterung, Anm. Kristina]

Leserfrage 30

Miamo: Hast du einen Lieblingsautor?

Stephen Fry, David Sedaris.

Leserfrage 31

Norbert: Hallo Jobst, schreibst Du auch in Italien? Kann es sein, dass „Eine Ahnung von Pan“ autobiografische Züge hat?

Nein, willst du autobiografisches, lies: „Der linke Fuß“ Aber ich habe viel Zeit in dem alten Haus in Pan verbracht. Maria Carrisi gibt es wirklich und einiges stammt eins zu eins von dort.

Leserfrage 32

Sandra: Was machst du, wenn die Muse mitten in einer Geschichte plötzlich verstummt?

Das tut sie komischerweise nicht. Habe ich erst mal angefangen, ist es, als ob ein sehr behäbiges, schweres Schwungrad den Jobst in Gang hält.

Leserfrage 33

Miamo: Weißt du zu Beginn, wie sich das Buch entwickelt?

Bei „Pan“ und „Der linke Fuß“ wusste ich es. War auch zwingend notwendig, da die Enden sich auf den Beginn der Geschichte beziehen.

Leserfrage 34

Chrissy: Wer dich lesen gehört hat, wird sich sofort fragen: Wann und welches Buch wird es mal als Hörbuch geben?

Huuuii – es wird tatsächlich demnächst ein Hörbuch geben, aber gesprochen von dem 15 jährigen Lenny. Er spricht die Gedanken eines stummen Jungen und das macht er unfassbar berührend.

Leserfrage 35

Kristina (Ich): Wie fühlst du dich, wenn du ein neues Buch in die Welt entlassen hast?

Sensationell. Ich bin einfach nur glücklich und weiß, dass es das ist, was ich machen will und muss.

Leserfrage 36

Diana: Gibt es Ausschnitte in deinen Geschichten aus deinem Leben?

Der „linke Fuß“ ist in großen Abschnitten mein Leben.

Leserfrage 37

Sandra: Lieber schreiben oder lieber kochen?

😀 Schreiben.

Leserfrage 38

Miamo: Was bevorzugst du: Rotwein, Rosé oder doch lieber weiß oder einfach … Bier?

BIER!!!

Leserfrage 39

Miamo: Wie würdest du ein Buch für mich signieren?  

Mit einem weichen Kugelschreiber. 😀

Leserfrage 40

Elke: Wie sieht dein Arbeitsumfeld aus? Arbeitest Du mit Post its, malst Du Dir Grundrisse auf? Gerade bei „der linke Fuß des Gondoliere“ waren es ja sehr detailreiche Schilderungen, so dass ein Protagonist ja nicht einmal zur Tür rein links ins Wohnzimmer kann und das nächste Mal rechts rum usw.

Schreibst Du von vorne bis hinten durch oder bist du eine Szenenspringer, der, je nachdem was ihm einfällt, etwas festhält und dann miteinander verknüpft?

Ich recherchiere sehr genau. Beim Gondoliere habe ich mir ein grandioses Luxusbuch über den Gondelbau zugelegt und es studiert. Ich erkundige mich, wann, um welche Zeit, an welchem Ort Sonnenaufgang ist, damit ich da nicht falsch liege. Handschriftlich geht nicht – könnte ich nicht lesen.

Leserfrage 41

Sandra: Überwältigen dich die Signierstunden auch immer noch so wie mich?

Darling, ich kann da, im Gegensatz zu dir, ganz entspannt bleiben. 😀 Es sind Minuten. ❤ Aber die sind unbezahlbar.

Leserfrage 42

Sui: Auf welcher Buchmesse kann man dich dieses Jahr antreffen?

Sicher in Berlin.

Leserfrage 43

Sandra: Welchen deiner Protas würdest du gerne real treffen?

Jack. ❤

Sandra: Bekommt der noch ein Buch?

Der hat schon eins. „Haus aus Kupfer“. Da heißt er noch Giacomo – aber er wird im Laufe der Geschichte zu Jack. ❤

Leserfrage 44

Miamo: Bist du sportbegeistert?

Oh NEIN!

Leserfrage 45

Sandra: Stell dir vor ich wäre eine Fee. Also jetzt nicht unbedingt die Zahnfee … Und du hättest drei Wünsche frei.

Da wäre eine Versöhnung, dann vier Millionen Euro und ich würde gerne unsichtbar sein können. 🙂

Leserfrage 46

Chrissy: Gerüchte besagen ja, du schreibst an einer erotischen Geschichte. 🙂 Wann und wie werden wir die zu lesen bekommen?

Eine Geschichte ist schon fertig, eine weiter in Arbeit. Die würde ich gerne unter meinem Pseudonym als SPler [Selfpublisher, Anmerk. Kristina] veröffentlichen. Demnächst, hoffe ich.

Leserfrage 47

Mieko: Als Aaron B Gold hast du so einen phantastischen, erotischen Stil. ❤ Beehrst du uns bald mit weiteren Geschichten dieser Art?

Habe gerade ein japanisches Bordell erfunden, das wie ein Juweliergeschäft aufgebaut ist. Sehr witzig.

Leserfrage 48

Stefanie: Kommst du dieses Jahr zur Buch Berlin?

Si. ❤

Leserfrage 49

Chrissy: Wie gehst du mit Kritiken um?

Habe ich eine schlechte, bin ich erst mal betroffen. Dann denke ich darüber nach und dann lese ich mir ganz viele gute Kritiken durch. Dann ist alles wieder schön. 😀

Ich kann Kritik annehmen. Denke, das ist eine meiner Stärken.

Leserfrage 50

Sandra: Wie gestaltest du deine Überarbeitungen?

Meist über meinen Kindle. Da markiere ich dann. Am Bildschirm lese ich nicht gerne. Ich übersehe zu viel. Aber beides natürlich.

Leserfrage 51

Sandra: Ehe für alle. ❤ Gibt es jetzt Pläne?

Ich bin ein Ehe-Gegner. Jetzt, wo die Ehe für alle da ist, wäre für mich der nächste Schritt, sie ganz abzuschaffen. Das wäre echte Gerechtigkeit. Giuseppe und ich sind verpartnert. Wegen Steuer und Erbe halt.

Leserfrage 52

Kristina (Ich): Wer ist dein liebster Bösewicht aus deinen Büchern und in einem Buch von einem anderen Autor?

Ich habe ja nie wirklich böse, eher gebrochene Figuren. Die Brüder kommen in der Regel schlecht bei mir weg. Was in Italien so unwahrscheinlich nicht ist, wenn der eine sich outet. Aber ich liebe sie alle. Bei einem anderen Autor – Sandra Busch hat in „Awaken“ das ultimative Böse geschaffen. So etwas habe ich nie zuvor gelesen. Sagenhaft.

Leserfrage 53

Diana: Deine Lieblingsstadt in Deutschland?

Lübeck.

Elke: Sorry, warum gerade Lübeck?

Wunderschöne Stadt, nahe am Meer. Ich mag einfach Lübeck. 🙂 Toller Weihnachtsmarkt. ❤

Leserfrage 54

Sui: Bei welcher Süßigkeit wirst du immer schwach?

Lakritze.

Leserfrage 55

Chrissy: Gibt es ein Thema, an das du dich nicht wagen würdest? Welches?

Nein, gibt es nicht. Nicht, dass ich wüsste … Doch. Sachbuch über Steuerrecht. Würde ich nicht wagen.

Leserfrage 56

Steffi: Reist du gern oder bist du lieber im Urlaub zu Hause?

Ich HASSE es zu reisen. Aber ich bin gerne weg. Fliegen, Auto fahren – grässlich. Aber DA sein und ANKOMMEN – super. ❤

Leserfrage 57

Sandra: Welches Talent hättest du gern?

Heilen. Aber das ist utopisch. Mit Geld umgehen zu können, aber das ist utopisch. Das Wetter verändern, daran arbeite ich. 🙂

Leserfrage 58

Katja: Dein Lieblingskuchen?

Lemontarte.

Leserfrage 59

Anja: Vergisst du beim Schreiben auch schon mal die Welt um dich herum? 

Darum tue ich es unter anderem. 😀 Das ist das Besondere, finde ich. Dass es glückt. ❤

Leserfrage 60

Kaiden: Du sagst, die Zeit in der Redaktion hat deinen Schreibstil geschärft. Hat dich diese Arbeit auch schon zu Inhalten deiner Geschichten inspiriert?

Nein. Nachrichten sind ein hartes, wenig inspirierendes Geschäft. Mein Fachgebiet war Flüchtlings- und Innenpolitik in Niedersachsen. Da geht man nicht mit einem Lächeln ins Bett, kann ich versichern. 😦

Leserfrage 61

Sandra: Einsame Insel. Was nimmst du mit?

Ein Huhn, Weizen und eine Nudelmaschine.

Leserfrage 62

Serena: Gibt es noch bestimmte Ziele/ Erfolge, die du gerne als Autor noch erreichen möchtest? (Ich komme mit dem Lesen nicht hinterher, hoffentlich gab es die Frage noch nicht.)

Ich möchte gerne mal ein Kinderbuch schreiben. Eines mit Relevanz, so à la Astrid Lindgren, zum Träumen und Begreifen. Das ist ein Traum von mir.

Leserfrage 63

Kristina (Ich): Was war dein bisher emotionalster Moment beim Schreiben? Welche Szene hat dich so richtig mitgenommen?

Die Schlussszene aus ‚Der linke Fuß des Gondoliere‘. Danach war ich nicht mehr zu gebrauchen. Und ich kann die Szene bis heute nicht vorlesen.

Leserfrage 64

Miamo: Was fühlst du, wenn du das Wort Ende schreibst?

Wie vermutlich jeder Autor. Es ist ein süßer Schmerz.

Leserfrage 65

Gabriele: Hast du schon einmal eine Geschichte nicht beendet?

Ja, mehrere. Aber das ist lange her. Bis auf „Jasper Acri“, da muss ich wieder ran. Sonst gibt’s Ärger mit Sandra Busch. 😀

Ich kann es immer noch kaum glauben. Respekt, wenn ihr bis hier hin durchgehalten habt. Danke an alle Fragesteller und natürlich den Autor!

Ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche. ❤

Liebe Grüße
~Kristina~

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