Leser interviewen – Aleksa Riley

Hallo ihr lieben Lesefreunde!

Kurz bevor es im Bundestag zur „Ehe für alle“ ernst wird, wollte ich euch eine besondere Facebookgruppe namens „Homoerotische Lektüre für Alle“ vorstellen. Eigentlich müsste ich sie hassen, weil mich die Autoren und Leser mit ihren ganzen Vorschlägen und Leseproben darin ganz arm machen, aber: ich bin einfach verliebt in die Gruppe und die lieben Menschen da drin. ❤

Als besonders gelungen, empfinde ich die ganzen buch- und autorenbezogenen Aktionen darin, die einfach immer super ankommen und Spaß machen. Eine dieser Aktionen besteht darin, dass die Leser sonntags ein Liveinterview mit einem vorher ausgelosten Autor führen können. Dieser stellt sich vor und danach eine Stunde lang allen Fragen die auf ihn einprasseln. Letzten Sonntag gab es das erste Interview dieser Art und weil das so gut lief, werde ich euch voraussichtlich jeden Montag (wenn möglich), ab nächster Woche, diese Interviews hier im Blog vorstellen. Sie werden unter dem Menüpunkt „Gedanken | Themen | Extras“ zu finden sein.

Hinweis: Alle Leser und auch die Autorin waren damit einverstanden, dass die Namen, Fragen und Antworten aus diesem Interview extern (außerhalb der Gruppe) wiedergegeben werden dürfen.

Das Interview

Aleksa Riley stellte sich am 25.06. um 18.00 den Leserfragen. Ihre Bücher findet ihr auf Amazon hier: https://www.amazon.de/Aleksa-Riley/e/B01N0R0O4U/.

Zunächst ihre Vorstellung:

Hallo!

Kurz zu meiner Person. Ich schreibe unter dem Pseudonym Aleksa Riley im Bereich Gay Military Thriller. Von meiner Reihe „Greyscale“ habe ich bereits 5 Bände veröffentlicht, aktuell schreibe ich gerade an Band 7. In der Geschichte dreht es sich um ein Team des Kommando Spezialkräfte, kurz KSK, der Bundeswehr, allen voran Gerrit deBoer. Mein neuestes Werk „Valentin – Jenseits der Schatten“ ist ein Spin-Off von Greyscale, erzählt aber eine sehr private Geschichte eines Teamkollegen von Gerrit.

Ich schreibe schon seit meinem zwölften Lebensjahr Geschichten, damals noch im Bereich Fantasy. Zwei große Universen habe ich mir im Laufe der Jahre aufgebaut und auch versucht, über Verlage, an den Mann (oder die Frau) zu bringen, jedoch ohne Erfolg. Die Möglichkeit des Selfpublishing war damals noch so gut wie gar nicht vorhanden.

Mein Interesse fürs Militär war seit jeher vorhanden, da ich auch leidenschaftliche Gamerin bin und seit 20 Jahren Egoshooter (unter anderem) zocke. 2015 entstand schließlich die Idee zu Greyscale, die bis heute zu einem größeren Projekt gewachsen ist, als ich anfangs je zu hoffen gewagt habe.

So, dann lasset die Spiele beginnen. 😉

Leserfrage 1:

Stefanie: Hallo Aleksa. Woher hast du deine Infos über das Militär?

Durch etliche Reportagen, tausender kleiner Informationen, die ich mir über Artikel und Fachzeitschriften zusammengetragen habe. Außerdem durch Gespräche mit Soldaten/ Soldatinnen der Bundeswehr. Und falls die Frage kommt, nein, ich habe selbst nicht gedient. 😉

Leserfrage 2:

Gabi: Hi Aleksa, was sagt deine Familie dazu, dass du schreibst? Unterstützen sie dich?

Meine Familie weiß es nicht, das würde ich auch nicht wollen. Mein Mann weiß es und unterstützt mich auch bei der Recherche, Logikfragen, Teilen des Plots und steht mir auch bei der Gestaltung von Covern und Postkarten, sowie beim Versand von z.B. Gewinnen mit Rat und Tat zur Seite.

Leserfrage 3:

Joyce: Hallo, gibt es neben Greyscale oder dem Spin-off noch andere Bücher von dir? Ich kenne bislang noch keines von deinen, muss ich gestehen, und manchmal möchte man einfach keine Reihe lesen, die ewig geht (bzw. mehrere Bände in der Art hat.) Oder besteht die Serie Greyscale aus in sich abgeschlossenen Geschichten?

Bisher noch nicht, aber ich hoffe, noch ein paar weitere Spin-offs zu schreiben. Ich habe zwar versucht, bei Greyscale die Geschichten möglichst in sich abgeschlossen zu halten und hoffe auch, dass mir das größtenteils gelungen ist, jedoch gibt es natürlich einen übergeordneten Plot, der sich über alle Bände zieht, quasi als roter Faden. Vielleicht könnte das meine Betaleserin Beatrix Kürbis besser beantworten, die mittendrin – ich glaube bei Band 4 – mit eingestiegen ist und die Anfänge erst nach und nach gelesen hat. 😉

Leserfrage 4:

Gabi: Sollte dein Buch je verfilmt werden, wen siehst du in den Hauptrollen?

Puh, das ist schwer. Für Olaf stelle ich mir immer Nyle DiMarco in etwas älter vor. Für Gerrit vielleicht Chris Brown Mason mit kurzen Haaren und Sommersprossen? Wobei gerade Gerrit optisch recht eigen ist. 😀

Leserfrage 5:

Deacon: Hallo Aleksa, gibt es reale Personen, die in deine Geschichten einfließen?

Ja, die gibt es, allerdings nicht eins zu eins. Ich picke mir gerne die eine oder andere Eigenschaft von manchen realen Personen heraus, die ich kenne, und lasse sie einfließen, aber mehr nicht. Z.B. ein unbeliebter Chef mit dünnem Haupthaar … 😀 O:)

Leserfrage 6:

Nora: Ich liebe Greyscale, und vor allem Gerrit hat es mir durch seine Sommersprossen angetan. Gab es für Gerrit eine reale Vorlage oder ist er rein in deiner Fantasie entstanden?

Gerrit entstand erst mal nur in meiner Fantasie, und auch heute bin ich beim inzwischen dritten „Real-Life“ Model. Es ist schwierig, jemanden zu finden, der so aussieht, wie ich mir Gerrit vorstelle. Auch auf den Covern habe ich ihn bisher nie zu 100% getroffen. Chris Brown Mason kommt meiner momentanen Vorstellung am nächsten. 😉

Leserfrage 7:

Minelle: Bonjour, Aleksa! Wie bist du zu deinem Pseudonym gekommen und dem Genre Gay?

Das ist relativ einfach zu beantworten. Der Vorname ist eine weibliche Abwandlung des Vornamens meines Großvaters und eine andere Schreibweise meines zweiten Vornamens. Und Riley hieß der Hund in Call of Duty Ghosts. Beim Genre Gay bin ich schon vor Jahren gelandet, auch in meinen Fantasy Geschichten früher, waren oft gleichgeschlechtliche Paare zu finden und vor allem auch in meinen Zeichnungen. Mag vielleicht auch daran liegen, dass ich selbst bi bin. 🙂

Leserfrage 8:

Joyce: Wie würdest du dich während des Schreibprozesses beschreiben? Beinahe besessen/ versunken? Bist du dann nicht mehr ansprechbar oder wirst sogar zickig? Essen oder Verabredungen vergessen? Oder tauchst du immer wieder auf, kannst das Schreiben auch mal unterbrechen und andere Dinge im Haushalt machen, jemandem helfen etc. und dich dann wieder ran setzen und bist schnell wieder drin? 🙂

Beim Schreiben selbst kann man mich meistens schon zwischendrin was fragen. Nur bei ganz intensiven Szenen, in denen ich emotional sehr eingebunden bin oder auch sehr schwierig sind, kann es sein, dass ich auch mal etwas patzig antworte. Grundsätzlich brauche ich aber meist eine paar Minuten, bis ich wieder im Flow bin, und dann kann ich weitermachen. Ich trage meine Geschichte sowieso die meiste Zeit gedanklich mit mir herum. Ich nehme meine Protas überall hin mit, aufs Klo, zum Einkaufen, auf die Arbeit etc. Gerrit ist meistens so präsent, dass ich mich schnell wieder in seine Gedankenwelt einfinde.

Leserfrage 9:

Gabi : Wo findest du deine Leser?
Joyce: Uh, böse Fangfrage.
Gabi: Darum geändert in „Wo“. 😀

Wie oder wo? Was nu? 😀 Zum wie: Ich finde meine Leser klasse. 😀 Und zum wo: meistens finden ja die Leser mich. 😉

Leserfrage 10:

Tanja: Ich bin immer auf die unterschiedlichen Arbeitsweisen der AutorInnen gespannt: Würdest Du Dich eher als Bauchschreiber oder Plotter bezeichnen? Falls Du plottest: Wie feinteilig machst Du das? Arbeitest Du mit einem Szenenplan oder lässt Du dir viel Raum für Spontanes?

Das ist interessant, weil ich noch nie wirklich darüber nachgedacht habe. Der übergeordnete Plot von Greyscale ist relativ komplex, da brauche ich zwangsweise einen Plot, alleine schon deswegen, damit ich die Übersicht behalte. Normalerweise schreibe ich zu jedem Kapitel einen kleinen Absatz von 50 bis 100 Wörtern, was darin passieren soll. Meistens kommt es dann aber doch anders. Meine Protas sind da teilweise recht eigen und dann wird dann schon mal ein Teil über den Haufen geworfen. Ruslan war z.B. in meiner ursprünglichen Planung gar nicht vorhanden, heute ist er ein wichtiger Teil von Greyscale.

Leserfrage 11:

Joyce: Oben hast du erwähnt, dass deine Familie bis auf deinen Mann nicht weiß, dass du schreibst. Wissen es denn deine Freunde oder nur wenige spezielle Freunde? Wenn ja, warum diese Freunde und nicht alle?

Ich habe im RL [„Real Life“, Anm. Kristina] nicht sehr viele Freunde und bin mehr introvertiert. Bis ich mich jemanden komplett öffne und derjenige alles über mich erfährt, dauert es eine Weile. Da vor einigen Jahren mein Freundeskreis komplett auseinandergebrochen ist, gibt es mittlerweile niemanden außer meinem Mann, dem ich so sehr vertraue.

Leserfrage 12:

Gisela: Hi Aleksa, gibt’s irgendwann mal eine Story von den anderen, bzw. von Big?

Zu Ecks und KRÄÄÄG gibt es hoffentlich bald eine. 😉 Und für Kitty vielleicht einen zweiten Teil.

Leserfrage 13:

Katja: Wo würdest du mal hin fahren?

Island, weil ich das unbedingt mal sehen möchte. Eigentlich würde ich die Insel gerne vom Pferderücken aus erkunden, aber da spielt mein Mann wohl nicht mit. Außerdem Wales, weil es dort die Möglichkeit gibt, ein Scharfschützentraining mitzumachen. Außerdem würde ich gerne ein zweites Mal nach Südkorea fliegen, diesmal für etwas länger als 3 Wochen. Ach ja, und ich würde gerne Moskau und Chistopol besuchen.

Leserfrage 14:

Daisy: Kommen Big und Kitty zusammen?

Da muss ich dich leider enttäuschen, Big ist leider nicht schwul. Er mag Kitty nur verdammt gerne als Freund. 😉

Leserfrage 15:

Beatrix: Was ist dein Lieblingsessen / Lieblingsgetränke? Fließt das auch in deine Geschichten ein?

SUSHIIIIIII 😀 😀 😀 Und guter Kaffee darf nicht fehlen. Aber nicht beides zusammen, das würde komisch schmecken fürchte ich.

Leserfrage 16:

Gabi: Gibt es jemanden, der Deine Bücher zuerst lesen darf?

Ja, meine Betaleser und natürlich Sydney Stafford. 😉

Leserfrage 17:

Gabi: Drei Dinge, keine Menschen, die Du mit ins Packeis, wahlweise die Wüste mitnehmen würdest.

Jetzt hast du mich erwischt… Huh… da es doch recht extreme Gebiete sind, erst mal entsprechende Kleidung, die passende Ausrüstung und das SAS Überlebenshandbuch. *lach* 😀

Leserfrage 18:

Kristina (also ich): Fantasy und Military ist ja doch recht gegensätzlich. Welche Vorzüge siehst du in den jeweiligen Bereichen?

Bei Fantasy hat man einen etwas weiteren Spielraum, was Problemlösungen betrifft, man kann hier weitaus kreativer vorgehen, als bei Settings in der Realität. Andererseits sind beim Military, sofern sie sich an der Realität anlehnen, um einiges mehr Fakten vorhanden, auf die man sich beziehen kann. Grundsätzlich mag ich aber beides. Ich hatte früher ein Universum mit Vampiren und Vargen (Wolfswandler), da hab ich mich genauso wohl gefühlt, wie beim KSK 🙂

Leserfrage 19:

Gisela: Mit welchen von deinen Charakteren würdest du am liebsten ausgehen?

Kitty oder Olaf. Definitiv.

Leserfrage 20:

Minelle: Könntest du dir eine militärische Karriere für dich selbst vorstellen?

Vielleicht, ja. Ich war mal drauf und dran, mich auf eine zivile Stelle als Technikerin für eine Großraum-Radarstation zu bewerben. Das wäre mega spannend gewesen, aber Auslandseinsätze Richtung Syrien fand ich dann doch nicht ganz so prickelnd. Da bin ich dann wohl doch zu feige für.

Leserfrage 21:

Gisela: Könntest du dir vorstellen, dass deine Truppe mal nach Amerika geht und dort die SEALS trifft bzw. eine Competition bestreitet?

Ja, das kann ich mir durchaus vorstellen und so abwegig finde ich das gar nicht. 😉

Leserfrage 22:

Miamo: Das rege Interesse hier ist ja klasse. Deshalb frage ich jetzt auch noch was … Hast du einen festen Schreibplatz oder eine Art Routine?

Entweder schreibe ich auf der Arbeit in meinen Pausen, wenn mal Leerlauf ist oder zuhause an meinem Schreibtisch. Ich brauche auf jeden Fall eine normale Tastatur, mit einem Laptop komme ich meistens nicht zurecht. Ansonsten brauche ich keine Routine, nur meinen USB-Stick und ein paar Minuten Zeit. 😉

Leserfrage 23:

Gabi: Brauchst du Ruhe beim Schreiben oder hörst du Musik dabei? Falls ja, welche?

Oh ja, Ruhe brauche ich auf jeden Fall. Meistens läuft bei mir Meditationsmusik dabei oder irgendwelcher sphärischer Kram. Geplapper oder Lärm dabei kann ich absolut nicht ab, da kann es passieren, dass ich ein wenig zickig werde.

Leserfrage 24:

Miamo: Und die Frage aller Fragen. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Zufall, immer schon Ideen gehabt oder?

Ich habe immer schon geschrieben, seit ich 12 Jahre alt war habe ich mir Geschichten ausgedacht und zu Papier gebracht. Nur mit dem Veröffentlichen hat es früher nicht so geklappt. 😉

Leserfrage 25:

Minelle: Womit entwirfst du deine Cover? Digital, auf Papier? Welche Programme nutzt du und welchen Stil bevorzugst du?

Meistens zeichne ich digital oder benutze Stockfotos, um meine Cover zu basteln. Ich würde zwar gerne alles komplett „from the scratch“ zeichnen, aber dazu fehlt mir leider die Zeit. Ich mag Semirealismus, aber ich zeichne auch gerne mal im Comic Stil mit Linearts. Ab und zu darf es dann auch mal gerne ein Chibi sein. 😀

Leserfrage 26:

Gisela: Hättest du gedacht das Kitty und die Jungs so einschlagen?

Nein, überhaupt nicht. Und ich freue mich über jeden einzelnen Leser. 😀

Leserfrage 27:

Sydney: Wenn du einen „normalen“ Arbeitstag (ich meine damit 8-9 Stunden) beim KSK verbringen und mitmachen dürftest, wo würdest du am liebsten mit dabei sein?

Das ist fies, weil 8 Stunden nicht reichen würden. Aber ich glaube, ich würde gerne am Vormittag Schießtraining und Scharfschützentraining mitmachen und am Nachmittag, mit dem Breacher bei der Geiselbefreiung mitlaufen. Wobei, so ein Fallschirmsprung wäre auch mal geil. Och menno, da reichen 9 Stunden nicht. Hilft nichts, ich müsste nach Calw ziehen. 😀

Leserfrage 28:

Karin: Hallo Aleksa. Weiß nicht, ob das schon gefragt wurde. Warum Military? Woher das Hintergrundwissen?

Das Militär interessiert mich von jeher, unter anderem weil ich auch viel Egoshooter zocke (Call of Duty etc.). Ich habe auch Kontakt zu Soldaten/Soldatinnen, die mir auch bei Fragen zur Seite stehen. Das meiste Hintergrundwissen habe ich mir durch Reportagen, Recherche, Fachbücher und Fachzeitschriften angeeignet und ich hoffe, mir dieses Jahr in einem Snipertraining noch etwas mehr Praxiswissen anzueignen. 😉

Leserfrage 29:

Sandra: Würdest du manchmal gerne das Leben eines deiner Protas führen?

Auf der einen Seite wäre es sicher spannend und aufregend, andererseits ist es auch verdammt anstrengend. Dieses Leben mit allen Entbehrungen selbst zu führen würde ich psychisch wohl nicht packen, denn nicht umsonst ist das KSK eine Eliteeinheit, in der nur die besten und härtesten Soldaten aufgenommen werden. Aber ich würde sie gerne mal live treffen.

Das war es zum ersten Interview! Ich habe für euch nur die übergeordneten Fragen und Antworten notiert, die Gespräche darunter führten zumeist die Leser untereinander. Um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten, habe ich hier und da noch ein Satzzeichen hinzugefügt, inhaltlich wurde nichts verändert.

Danke an Tanja Rast für ihre tolle Idee, Vorarbeit und das Einholen der Einverständnisse. ❤

Ich hoffe, dass euch das Interview gefallen hat. Ein Dank geht auch an Aleksa, die sich so mutig dem Fragesturm gestellt hat.

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag Abend und drücke für die Abstimmung morgen meine eben bemalten Regenbogenglitzerdaumen für einen glücklichen Ausgang.

~ Kristina ~

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