Messerbericht Leipzig 2017

Gestern war es endlich soweit, mit etwas Verspätung sind wir in Leipzig angekommen und haben einen wunderschönen Buchmessetag erlebt. Es war selbstredend unheimlich viel los, die vielen Eindrücke waren gar nicht alle aufzunehmen und aus dem Staunen kommt man kaum raus. Wir sind alles abgelaufen und haben versucht auf das meiste einen Blick zu werfen, was bei den Menschenansammlungen letztlich aber schwer möglich war. Ich will gar nicht zu viel drum herum erzählen, ich habe nämlich versucht genügend Fotos zu machen, um mir das zu ersparen und ein paar schöne Eindrücke bildlich festzuhalten.

Das Wetter war gestern sehr besucherfreundlich und hat alles überstrahlt. Entsprechend viel war auch außerhalb der Hallen los.

Nachfolgend mal ein paar allgemeine Eindrücke (vorwiegend aus Halle 1):

Die Gestaltung der einzelnen Messestände und -bereiche waren zum Teil sehr schön und fantasievoll umgesetzt:

Und was gesagt werden muss, sollte auch gesagt werden:

Spaß hatten wir selbstverständlich auch und haben uns in die ein oder andere Pose geworfen. 😀

Neben den vielen Büchern, haben es uns auch die witzigen Karten und Sprüche angetan

Einmal beispielhaft für die vielen (wundervollen) Kostüme. Wir waren teilweise wirklich sprachlos, wie kreativ und aufwändig die Leute zurecht gemacht waren. Vieles davon ja zudem auch noch selber genäht.

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Zum Ende hin habe ich mich vor allem an den Ständen von der Kuschelgang/ Main Verlag und dem Dead Soft Verlag aufgehalten. Bei der Kuschelgang musste ich erst einmal den Chef um Fotoerlaubnis bitten:

Caruso hingegen wirkte schon etwas geschafft. Sein Blick schien mir jedenfalls schon recht düster.

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Das konnte natürlich nicht so bleiben, darum haben ihn Chris P. Rolls und ich vertrauensvoll in unsere Mitte genommen. Und schon wirkte er wieder sehr zufrieden mit sich und der Welt.

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Mit Jona Dreyer, Mädels und Minion war es ebenfalls recht witzig. Das Gruppenfoto zu schießen hat sehr viel Spaß gemacht. 😀

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Bücher habe ich an sich nicht viel gekauft, zwei hatte ich vorher bestellt, bezahlt und dann nur abgeholt und eines tatsächlich direkt auf der Messe erworben, da ich die Info bekommen habe, dass die Abgabe an die Messebuchhandlung exorbitant hoch ist. Ich habe mir daher meist Flyer zu den Büchern (und gefühlt 10.000 Lesezeichen) mitgenommen um anhand derer später im Buchladen/ bei den Verlagen/ Autoren fündig zu werden. Das andere Messebuch werde ich wohl nach meinen geplanten Krimi-/ Thrillerrezensionen vorstellen. Passt vom Plot her aber da auch irgendwie mit rein. Wer schon mal schnuppern möchte: „The Creature“ von Justin C. Skylark. Habe das zwischendurch schon auf dem Schirm gehabt, aber dann wieder verdrängt. Gestern habe ich es einfach kurzentschlossen eingepackt, bevor es wieder vom Radar verschwindet.

Der Abgang vom Gelände verlief dann etwas problematisch, warum genau kann ich gar nicht mal sagen (aber anhand Sirene und Blaulicht vermute ich  einen Krasch). Wir haben eine Stunde auf dem Parkplatz gestanden, ohne dass sich irgendetwas vor oder zurück bewegt hätte. Aber gut, gestern war wirklich nicht der Tag des stressfreien Verkehrs und irgendwie hat das auch wieder zum Rest des Tages gepasst, den wir zu viert in einer Sushibar haben ausklingen lassen, nebst Tränen lachen und dem Versprechen, uns auch abseits der Messe in Leipzig wieder zu treffen, weil es genau in der Mitte von uns liegt.

Und wer nächstes Jahr mit dabei sein möchte, der kann auf jeden Fall schon längerfristig planen!

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